+++Anzeige+++ 18.08.2021, 12:00 Uhr

Sind Unternehmen bereit für die nächste Revolutionsphase hybrider Arbeitsmodelle?

Um in einem schnellen Markt wettbewerbsfähig zu sein, benötigen Architekten, Ingenieure sowie Design- und Bauprofis neue Tools, Technologien und Arbeitsmodelle

Foto: HP Inc.

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Die vergangenen 18 Monate haben weltweit alle Branchen vor große Herausforderungen gestellt, darunter Branchen wir Architektur, Bau und Maschinenbau (AEC, Architecture, Engineering, Construction). Doch bereits vor der Pandemie befand sich die Branche im Wandel. Gesucht sind neue Wege und Verfahren. Es geht um Nachhaltigkeit beim Bauen oder in der industriellen Fertigung. Die Schonung von Ressourcen, eine Beschleunigung in der Entwicklungs- oder Planungsphase ebenso, wie bei der Fertigstellung des Produktes oder Bauwerkes.  

Die Einschränkungen des Lockdowns konfrontierte dabei die Branche mit neuen Anforderungen: Die Arbeit unter den besonderen Bedingungen der Social Distance-Regeln. 

Foto: HP Inc.

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Eine Branche im Wandel 

Zahlreiche Innovatoren sind dem Markt voraus. Sie treiben den Fortschritt vor – unabhängig der Einschränkungen in den vergangenen Monaten. Der Markt für Building Information Modelling (BIM) ist dank des Digitalisierungsschubs während der Pandemie um 15 Prozent gewachsen. Ein Trend, der sich in den kommenden Jahren fortsetzt [1]. Auch Investitionen in Digital Twins, die eng mit BIM verbunden sind, stiegen um 17 Prozent [2]. Ebenso setzten zahlreiche Unternehmen auf Augmented und Virtual Reality (AR/VR)-Visulisierungstechnologien [3].  

Diese Trends sind essenziell: Durch die Digitalisierung von Workflows können Bau-Profis – etwa Architekten, Projektmanager und Ingenieure – jeden Aspekt eines Bauprojekts kontrollieren, testen, neue Wege ausprobieren und Planungen, wenn nötig einfach und schnell umgestalten, ohne ihren Schreibtisch zu verlassen. Mit der richtigen Technologie und den richtigen Partnern sind Unternehmen in der Lage, den gesamten Workflow zu automatisieren. Vom Architekturbüro bis zur Bedienung einzelner Maschinen und Fahrzeuge auf der Baustelle. 

Dies ist nicht nur in Zeiten des Social Distancing relevant, sondern rationalisiert zunehmend die Workflows zwischen verschiedenen Standorten, Projektteams und beteiligten Auftragnehmern. Digitale Technologien haben das Potenzial, die administrativen Kosten zu senken. Beispielsweise können durch intelligente Versionskontrolle bei den Bauplänen Fehler vermieden werden, die zu kostspieligen Verzögerungen führen.  

Zudem verbessert sich die Zusammenarbeit: Remote-Technologien und virtuelle Umgebungen unterstützen Architekten und Ingenieure dabei, effizienter zusammenzuarbeiten und schneller Lösungen für Herausforderungen zu finden. Gestraffte Workflows verfügen über das Potenzial, die Effizienz um bis zu zehn Prozent zu steigern [4]. In einer Branche mit durchschnittlichen Gewinnmargen von gerade einmal ein oder zwei Prozent bedeutet eine solche Verbesserung einen erheblichen Wettbewerbsvorteil [5]. 

Automatisierung benötigt Leistung 

Doch die Software für die Virtualisierung von Bau-, Ingenieurs- und Architektur-Workflows benötigt erhebliche Rechenleistung. Der Grund: Große Datenmengen werden in Echtzeit und von mehreren Mitarbeitern gleichzeitig be- und verarbeitet. Beispielsweise bewegen sich Ingenieure und Architekten durch die Virtual Reality-Simulation eines Projekts und interagieren dabei untereinander sowie mit dem 3D-Rendering. Oft muss die Hardware „on the fly“ rendern, mit höchsten Anforderung an die standardisierte Farbgenauigkeit und Präzision. 

Um effektiv mit diesen Technologien zu arbeiten und die potenziellen Vorteile, die sie bieten, voll auszuschöpfen, benötigen Ingenieure und Designer Lösungen, die die kreativen Prozesse und Workflows von überall aus beschleunigt. 

Foto: HP Inc.

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Die nächste Evolution der Workstations und der Remote-Workstation-Leistung 

Die Lösung sind leistungsstarke moderne Workstations, speziell für die Anforderungen dieser Branche entwickelt. Voraussetzung ist die nötige Verarbeitungs- und Grafikleistung, die für kreative Aufgaben wie Datenverarbeitung, 3D-Modellierung oder 4K-Videobearbeitung erforderlich ist. Die Z by HP-Workstations unterstützen jegliche Art von Workflow und können mit zwei CPUs und zwei Grafikkarten für maximale Leistung mit konfiguriert werden. 

Für Anwender wie Designer und Architekten, die auf Farbpräzision angewiesen sind, sollte die ideale Workstation über eine integrierte Selbstkalibrierung verfügen. Diese stellt bei der Arbeit mit True 2K- und 4K-Inhalten mühelos eine berechenbare, genaue Farbverarbeitung sicher. Damit ist die Leistung, die für die Ausführung grafik- und datenintensiver professioneller Anwendungen erforderlich ist, jederzeit gegeben. 

Um effektiv arbeiten zu können, benötigen High-Performance-Anwender wie Ingenieure, Designer und Architekten auch von unterwegs Zugriff auf die gleiche Rechenleistung, die sie im Büro haben. Zudem ist die Zusammenarbeit mit Kollegen in virtuellen und dezentralen Teams mittlerweile von größter Bedeutung für ihre Arbeit. Über eine verschlüsselte Verbindung können Anwender in einem solchen Szenario von überall her auf alle Funktionen einer Workstation verfügt – und dies unabhängig vom Endgerät oder ob es sich dabei um eine mobile oder eine Desktop-Workstation handelt. 

ZCentral solution von HP ist eine High-End-Computing-Lösung, bei der die Rechenleistung sicher abgerufen wird und weltweit zur Verfügung steht. Im Gegensatz zu einem virtuellen Server oder einer Cloud-Lösung erhalten Power-User direkten, ungeteilten Workstation-Zugriff, um 3D-Modellierung oder 4K-Videobearbeitung von fast jedem Gerät aus durchzuführen – und dies zu kalkulierbaren Kosten. Zudem sind die Daten geschützt, denn jede Verbindung ist verschlüsselt. 

Wie in vielen Industrien hat die Pandemie den Trend zur Automatisierung und Virtualisierung im Bau- und Ingenieurwesen beschleunigt. Dieser Trend wird sich auch weiter fortsetzen. Die Zukunft für Architekten, Ingenieure und Designer kommt mit virtualisierten Arbeitsumgebungen, dezentralen Teams und automatisierten, beschleunigten Workflows. Deshalb benötigen sie Technologien, die die Potenziale dieser Innovationen schon heute ausschöpfen. So schaffen sie signifikante Wettbewerbsvorteile und bereiten sich gleichzeitig auf den Markt der Zukunft vor. 

 Quellen: 
 1.https://www.prnewswire.com/news-releases/global-bim-industry-report-2020-2025-with-covid-19-impact-analysis-by-type-application-end-user-project-lifecycle-and-region-301120265.html
2. https://www.copperberg.com/the-accelerated-adoption-of-digital-twins-in-2020-and-what-that-means-for-2021
3. https://www.cdbb.cam.ac.uk/news/using-av-and-vr-technologies-boost-aec-sector-efficiency-and-productivity
4/5. https://www.kreo.net/blog/why-are-construction-profit-margins-so-low 

Von HP Germany

Tim-Marten Schwarze, Lead Area Category Manager Value Products, HP Germany