+++Anzeige+++ 31.07.2020, 00:01 Uhr

AVA oder Excel

Präzision, Genauigkeit und Zuverlässigkeit tragen maßgeblich zum erfolgreichen Abschluss von Bauprojekten bei. Auch im digitalen Prozess sind die Planer gefordert, optimale Lösungen für alle anfallenden Aufgaben zu finden. Für die Ausschreibung, Vergabe, Abrechnung und das Kostenmanagement von Bauleistungen gibt es spezialisierte Branchensoftware. Ist es also sinnvoll eine AVA Lösung dem Arbeiten mit Office-Anwendungen wie z.B. Excel vorzuziehen?

Foto: ORCA Software GmbH

Foto: ORCA Software GmbH

Darüber sollte sich jeder selbst ein Urteil bilden. Office-Programme sind in der Regel in jedem Büro vorhanden oder zumindest günstig in der Anschaffung. Auch besitzen viele Nutzer bereits entsprechende Kenntnisse in Excel oder ähnlichen Anwendungen. AVA-Anwendungen hingegen sind zwar kostenintensiver in der Anschaffung, bieten aber auch einen entsprechenden Mehrwert, da sie perfekt auf die Bedürfnisse der Branche zugeschnitten sind.

Welchen Mehrwert bietet eine AVA-Lösung gegenüber Office?

Jeder, der schon einmal eine ausführliche Kostenplanung mit Excel durchführen musste, kennt die dazugehörigen Tücken. Ein kleiner Formelfehler oder falscher Zellbezug kann verheerend sein und stundenlanges Suchen nach sich ziehen.

Der große Vorteil einer Ausschreibungssoftware ist die zentrale Datenbank, in der jeder Schritt des Projektes dokumentiert wird. Von der ersten Kostenplanung, über die Erstellung der Leistungsverzeichnisse, bis hin zur Auftragsvergabe und abschließender Teil- und Schlussrechnungen können sämtliche Schritte abgebildet werden und notwendige Korrekturen auch nachträglich einfach eingepflegt werden.

Hier wird Ihnen ein externer Inhalt von youtube.com angezeigt.

Mit der Nutzung des Inhalts stimmen Sie der Datenschutzerklärung von youtube.com zu.

Ein weiterer Vorteil eines AVA Programmes ist der einfache Datenaustausch mit allen am Projekt Beteiligten. Der gängige Austausch-Standard in der Baubranche ist GAEB. Office stößt dabei an seine Grenzen und muss mühsam und vor allem zeitaufwändig aufbereitet werden. Auch zukünftige Anforderungen, die beispielsweise der voranschreitende BIM-Prozess mit sich bringt, sind mit Office schlicht unmöglich, bei der ORCA AVA hingegen bereits per IFC-Schnittstelle integriert.

Zusätzlich stehen den Anwendern noch intelligente Assistenten und Prüfroutinen zur Verfügung, die den Fachplanern die Arbeit erleichtern.

Mehr über ORCA AVA erfahren Sie hier

Top Stellenangebote

RHEINMETALL AG-Firmenlogo
RHEINMETALL AG Verstärkung (m/w/d) für unsere technischen Projekte in den Bereichen Engineering oder IT deutschlandweit
Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg-Firmenlogo
Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg Professur (W2) Digitale Signalerfassung und -verarbeitung in mechatronischen Systemen Regensburg
h.a.l.m. elektronik GmbH-Firmenlogo
h.a.l.m. elektronik GmbH Entwicklungsingenieur (m/w/d) beim Weltmarktführer Frankfurt
Technische Hochschule Mittelhessen-Firmenlogo
Technische Hochschule Mittelhessen Professur (W2) Messtechnik und Data Science Gießen
Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth-Firmenlogo
Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth Professur (m/w/d) für das Gebiet Allgemeiner Maschinenbau Wilhelmshaven
Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach-Firmenlogo
Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach Mitarbeiter*in (m/w/d) im CAD/CAM-Labor der Fakultät Technik Studiengänge Maschinenbau / Wirtschaftsingenieurwesen Mosbach
Hochschule München-Firmenlogo
Hochschule München Professur (W2) für Stahlbau und Grundlagen des Bauingenieurwesens München
Analytik Jena GmbH-Firmenlogo
Analytik Jena GmbH Senior Industrial Engineer (w/m/d) Göttingen
HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst-Firmenlogo
HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Professur (W2) für das Lehrgebiet Tragwerkslehre und Baukonstruktion Hildesheim
BAM Deutschland AG-Firmenlogo
BAM Deutschland AG Contract Manager / Vertragsmanager (m/w/d) Hamburg
Zur Jobbörse