Anzeige 01.09.2021, 11:00 Uhr

Revoluzzer statt Opfer: Wer voran geht bei der Digitalisierung wird der Gewinner von Industrie 4.0 sein

Was wir derzeit erleben, ist die vierte digitale Revolution: Innovationen aus Jahrzehnten und Jahrhunderten treffen mit dem Internet der Dinge, künstlicher Intelligenz und Cloud Computing zusammen und verschmelzen zur Industrie 4.0. Der Begriff ist fast zu simpel, um der Radikalität dieser Entwicklung gerecht zu werden. Beim Blick nach außen zum Wettbewerb, in andere Länder, mag es so wirken, als seien andere schon viele Schritte voraus und teilweise mag das auch stimmen. Umso wichtiger ist es, sich jetzt auf den Weg zu machen und den Anschluss nicht völlig zu verlieren.

Industrie 4.0 ist ein Trend, bei dem es keine Wahl gibt, ob man ihm folgt. Foto: iStock

Industrie 4.0 ist ein Trend, bei dem es keine Wahl gibt, ob man ihm folgt.

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Konsumenten, Wettbewerb und Lieferanten haben zunehmend Einfluss auf die eigene Geschäftstätigkeit und Unternehmen stehen vermehrt vor Herausforderungen, die mit den bestehenden Prozessen und Systemen schwer oder gar nicht zu bewältigen sind. Veränderung passiert also, ob man sich aktiv für Industrie 4.0 entscheidet oder nicht.

Im Kern ist Industrie 4.0 eine Befähigung, um den Veränderungen im Mikro- und Makrokosmos gewachsen zu sein und dabei so wie bisher oder noch effizienter am Markt zu agieren. Denn es geht bei Industrie 4.0 nicht darum, ein Unternehmen neu zu erfinden, sondern das, was bereits existiert auf die nächste Ebene zu heben. 

Für die meisten Unternehmer beginnt die Transformation mit einem Blick auf die Prozesse, denn hier gibt es oft Optimierungschancen. Dadurch vermindern Unternehmen Risiken, erhöhen die Effizienz und sind in der Lage, repetitive Aufgaben zu automatisieren. Die Fertigung ist das Herzstück eines Unternehmens und damit der größte Hebel für Innovation. Keine Veränderung geht geräuschlos und schmerzfrei über die Bühne, aber die positiven Effekte, die Unternehmer erleben, machen dadurch, dass sie ihre Produktionsprozesse digitalisieren und endlich adieu zur Zettelwirtschaft sagen, Mut für die nächsten Schritte.

Viele hören „Industrie 4.0“ und denken an sterile Produktionshallen, in denen nur noch Roboter arbeiten und wo Menschen nicht mehr gebraucht werden. Die Wahrheit ist jedoch, dass Menschen gerade hier gebraucht werden und die Chance bekommen, sich auf Tätigkeiten zu konzentrieren, die ihren Fähigkeiten und Interessen mehr entsprechen. Durch den Einsatz moderner Software in der Fertigungssteuerung erleichtert man den Mitarbeitern darüber hinaus ihre Arbeit erheblich, was die Mitarbeiterzufriedenheit deutlich steigern kann.

In der Fertigung gab es immer Veränderungen, nur die Geschwindigkeit erhöht sich stetig. Foto: iStock

In der Fertigung gab es immer Veränderungen, nur die Geschwindigkeit erhöht sich stetig.

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Zahlreiche Studien zeigen schon seit vielen Jahren den Fachkräftemangel in verschiedenen Berufszweigen auf und Industrie 4.0 verstärkt diesen Trend. Die gute Nachricht ist, dass man den Weg in die Zukunft der Fertigung mit der bestehenden Mannschaft antreten kann, wenn diese das richtige Mindset hat. Von der Belegschaft wird ein hohes Maß an Anpassungs- und Lernbereitschaft verlangt, wenn sie den Weg mit dem Unternehmen gemeinsam gehen wollen. IT-Kompetenzentwicklung ist ein zentraler Punkt, denn das Unternehmen wird sich vom Papier und manuellen Prozessen immer mehr entfernen. Auch wird es in der Übergangszeit zu Fehlern und unerwarteten Problemen kommen. Besteht hierfür Toleranz und Resilienz, um damit geeignet umzugehen? Denken die Mitarbeiter*innen kreativ und strategisch?

Neben der Auswahl der richtigen Tools und Anlagen ist es an der Zeit sich im Personalwesen sehr genau die Karten zu legen, denn die besten Investitionen in moderne Anlagen verpuffen, wenn sie nicht richtig genutzt werden oder wenn um die Anlage herum weiterhin „business as usual“ betrieben wird. Es ist Zeit für Aufbruch – und alle müssen bereit sein, mit zu gehen.

Am Ende steht für Sie natürlich die Frage im Zentrum: Was bringt mir das alles? Und darauf können nur Zahlen die  Antwort liefern. Während heute Lösungen den Markt dominieren, die Berichte und Dashboards bereitstellen und visuelle Aufbereitungen relevanter Daten, geben die Tools der Zukunft konkrete Handlungsempfehlungen. Risiken werden kalkulierbar und erwartbar. Smart Analytics arbeitet mit Prognosen, die unternehmerische Entscheidungen befähigen.

Um die Vorteile aus den kommenden Marktentwicklungen zu ziehen und vor allem dabei zu sein anstatt zuzuschauen, ist es unerlässlich, gezielte Investitionen in die IT vorzunehmen.
Infor ist der Partner, wenn es darum geht, einen strategischen Ansatz zu definieren, der Unternehmen für die anstehenden Transformationen vorbereitet. Die Lösungen von Infor versetzen Anwender in die Lage, nicht nur reaktiv dem Markt gerecht zu werden, sondern ihm voraus zu sein.

Ein Beitrag von:

  • Infor Hannover

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