Anzeige 06.05.2021, 11:11 Uhr

Nachhaltigkeit und Klimaschutz im Fokus

Die HARTING Technologiegruppe fokussiert sich auf Antworten zu den drei globalen gesellschaftlichen Megatrends Nachhaltigkeit, demographischer Wandel und (De-) Globalisierung. Diese gesellschaftlichen Megatrends sind eng verzahnt mit den technologischen Megatrends Autonomie, Digitaler Zwilling und Modularisierung. „Damit einher gehen neue, umfassende Anforderungen an die Konnektivität der Zukunft“, erläutert Dr.-Ing. Kurt D. Bettenhausen, Vorstand „Neue Technologien und Entwicklung“ bei HARTING.

„Unter dem Begriff Connectivity+ fassen wir zukunftsweisende Themen wie Gleichstromversorgung in der Industrie, Elektromobilität und neue Industrielle Ecosysteme wie Single Pair Ethernet (SPE) zusammen“, betont Bettenhausen. „Die Konnektivität ist bei all diesen Megatrends die zentrale Komponente, weil wir nur mit einer sicheren, durchgängigen und effizienten Konnektivität eine leistungsfähige Infrastruktur bereitstellen können, die ihren Beitrag zur Erreichung der Klimaziele leistet.“

Technologiepartner und Wegbereiter der Elektromobilität

Das im Pariser Übereinkommen vereinbarte Ziel, die durchschnittliche globale Temperaturerhöhung gegenüber der vorindustriellen Zeit auf 1,5 °C zu begrenzen, erfordert Konsequenz bei der strategischen Ausrichtung sowie weitere Innovationen und Investitionen in vielen technischen Bereichen.

Nachhaltigkeit und Energieeffizienz sind Zukunftsthemen, mit denen HARTING sich beschäftigt und anhand derer die Technologiegruppe Lösungsanforderungen ableitet. Neben umweltfreundlicher E-Mobilität sind dies die Erneuerbaren Energien und das Thema Gleichstromversorgung. Weite Bereiche der Erneuerbaren Energien und auch der Speichertechnik sind DC-geprägt.

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Diskutieren Sie zum Thema auch live am 20.5.2021 von 18.30 bis 19.30 im Experience-Café auf dem virtuellen Deutschen Ingenieurtag mit Herrn Dr.-Ing. Kurt Bettenhausen.

Dr.-Ing. Kurt D. Bettenhausen, Vorstand „Neue Technologien und Entwicklung“, HARTING Technologiegruppe.

Dr.-Ing. Kurt D. Bettenhausen, Vorstand „Neue Technologien und Entwicklung“, HARTING Technologiegruppe.

Foto: privat

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Mit Fokus auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz ist DC-Technologie in der Industrie heute enorm wichtig, denn diese benötigt man, wenn verstärkt regenerative Energien genutzt werden und eine Rückspeisung von Energie aus der Anlage zu mehr Energieeffizienz führen sollen. DC-Technologie ermöglicht ein durchgängiges Lastmanagement, sodass Lastspitzen vermieden werden und eine Balance zwischen Erzeugung, Speicherung und Verbrauch entsteht. HARTING beteiligt sich deshalb am Verbundprojekt DC-INDUSTRIE, das aus 40 Industriepartnern besteht. Das Projekt setzt Schwerpunkte in den Bereichen Gesamtkonzeption, Energiemanagement und Schutzmaßnahmen. Aus der Arbeit im Verbundprojekt werden sich zentrale Anforderungen für künftige Schnittstellen ableiten lassen, die dann wiederum Auswirkungen auf die HARTING Konnektivität haben.

HARTING ist darüber hinaus Technologiepartner und Wegbereiter der Elektromobilität – und damit auch der Energiewende. Die Tochtergesellschaft HARTING Automotive hat sich auf E-Mobilitätslösungen fokussiert. Die Tochtergesellschaft liefert maßgeschneiderte Lösungen und Komponenten für alle relevanten Absatzbereiche. Unter anderem entwickelt und produziert sie Lade-Infrastruktur-Lösungen für Elektro- und Plug-In-Hybridfahrzeuge; wie das Ladekabel Mode 3 für den Modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB) von Volkswagen.

Das HARTING Ladekabel Mode 3 für den Modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB) von Volkswagen. Foto: HARTING

Das HARTING Ladekabel Mode 3 für den Modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB) von Volkswagen.

Foto: HARTING

HARTING ist Technologiepartner der gesamten Energieprozess-Kette – von der regenerativen Energieerzeugung der Windenergie über die dezentralen Energiespeicher und die DC-Infrastruktur bis hin zum E-Mobilität-Ladestecker.

Blockheizkraftwerke werden mit Biomethan betrieben

Die HARTING Technologiegruppe hat seit vielen Jahren den Umwelt- und Klimaschutz fest im Blick. „Die ökologische Verantwortung ist grundlegender Bestandteil unseres Handelns“, heißt es in der Unternehmensphilosophie. Seit mehr als vier Jahrzehnten vereinbart das Unternehmen Ökonomie und Ökologie, ein erster interner Umweltpreis wurde bereits 1989 vergeben. Seit 1995 setzt die Technologiegruppe auf das Umweltmanagementsystem EMAS.

HARTING hat 2012 begonnen, die Energiequellen auf regenerativ umzustellen und bezieht heute bereits an allen Standorten in Deutschland 100 % regenerative Energie. HARTING hat den Gasbezug zum Heizen vom herkömmlichen Erdgas auf das klimafreundlichere und regionale Biomethangas umgestellt. Hierfür hat der Unternehmer Dietmar Harting eine Biomethananlage (3,5 MW) im benachbarten Uchte (Niedersachsen) für die Technologiegruppe errichtet.

Biomethangasanlage Uchte

Unternehmer Dietmar Harting hat eine Biomethananlage (3,5 MW) in Uchte (Niedersachsen) für die Technologiegruppe errichtet.

Foto: HARTING

Die Technologiegruppe betreibt vier Blockheizkraftwerke mit Biomethan, von denen drei zu Kraft-Wärme-Kälte-Kopplungsanlagen (KWKK) ausgebaut wurden. Das bedeutet: Die Wärme, die produziert wird, kann auch in Kälte umgewandelt werden. Dadurch erzielt HARTING eine Steigerung der Energieeffizienz um 20 %.

Ein Beitrag von:

  • HARTING

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