Anzeige 22.11.2021, 10:00 Uhr

Mechatronische Lösungen an der Grenze des technisch Machbaren

Der Mechatronikspezialist VINCORION entwickelt Energielösungen für anspruchsvolle Märkte wie die Luftfahrt, den Bahnbereich sowie die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie. Um die komplexen Anforderungen von Kunden und Anwendern zu erfüllen, müssen die Ingenieure des Unternehmens die Grenzen des technisch Machbaren regelmäßig neu ausloten. Routine ist dabei ein Fremdwort.

Foto: Vincorion

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Hinter der Marke VINCORION, die 2018 durch die Bündelung der mechatronischen Kompetenzen des Jenoptik-Konzerns neu geschaffen wurde, steht ein zukunftsorientiertes Technologieunternehmen. Mehr als 700 Mitarbeitende entwickeln und fertigen an drei deutschen Standorten mechatronische Lösungen wie Energiesysteme, Generatoren, Leistungselektronik, Stabilisierungs- und Hebesysteme. Diese werden anschließend an die großen Systemhäuser der Luftfahrt-, Bahn- sowie der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie geliefert und dort unter anderem in Flugzeuge, Bahnantriebsfahrzeuge, Panzerfahrzeuge oder Luftabwehrsysteme verbaut.

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Erzeugung, Speicherung und Management von elektrischer Energie

„Aufgrund unserer Historie verfügen wir über jahrzehntelange Erfahrung und teilweise einzigartiges ingenieurwissenschaftliches Know-how. Das gilt besonders, wenn es um die Erzeugung, Speicherung und das Management von elektrischer Energie über sehr lange Produktlebenszyklen geht“, sagt Stefan Stenzel, der als Managing Director für die Leitung des Unternehmens verantwortlich ist.

Zu den Kunden von VINCORION zählen neben der Bundeswehr und den Verteidigungsministerien zahlreicher NATO- und EU-Staaten große Hersteller wie Airbus, Bombardier, Rheinmetall, KMW, Lockheed Martin und Raytheon. „Wir sind stolz darauf, dass wir mit unseren mechatronischen Lösungen den sicheren und zuverlässigen Betrieb von zivilen und militärischen Plattformen weltweit ermöglichen“, so Stefan Stenzel. Darüber hinaus bietet VINCORION Dienstleistungen wie Wartung und Instandsetzung, Inspektionen oder die Modernisierung bestehender Komponenten und Systeme an. 2020 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von rund 150 Millionen Euro.

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Passgenaue Lösungen für spezifische Kundenanforderungen

Seine Lösungen entwickelt VINCORION in der Regel passgenau für die jeweiligen Kundenbedürfnisse. Hochspezifische Anforderungen an technische Parameter, konkrete Vorgaben für Bauraum und Robustheit sowie der enge regulatorische Rahmen der verschiedenen Märkte stellen die Ingenieure regelmäßig vor neue Herausforderungen. „Wir werden meist bei extremen Anwendungsbereichen und Randbedingungen hinzugerufen“, erklärt Christoph Krüger-Leineweber, Vice President Engineering und Projektmanagement bei VINCORION.

Für eine möglichst große Autarkie in der Entwicklung und langfristigen Bereitstellung der eigenen Lösungen setzt VINCORON auf eine hohe Wertschöpfungstiefe und zuverlässige Lieferketten. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen dazu mehr als 100 Ingenieure und Entwicklungsmitarbeitende in den Fachbereichen Mechanik, Elektrik, Elektronik, Software und System Engineering. Der Grundsatz einer möglichst großen Unabhängigkeit gilt auch über die Hardware hinaus. So liefert VINCORION unter anderem auch Controllerhardware und Systemsoftware aus einer Hand. „Anpassungen an die Systemarchitektur sind damit auch noch im Betrieb und über den gesamten Produktlebenszyklus möglich“, so Krüger-Leineweber.

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