+++Anzeige+++ 07.01.2019, 08:00 Uhr

Intec und Z 2019 mit umfassendem Angebot an innovativen Technologien

Vom 5. bis 8. Februar startet der Leipziger Messeverbund Intec und Z 2019 durch: Die Besucher können auf ein vielfältiges Angebot aus der Fertigungstechnik in der Metallbearbeitung und Zulieferindustrie gespannt sein.

Blick in eine Messehalle

Quelle: Leipziger Messe GmbH / Uwe Frauendorf

Rund 1.300 Aussteller präsentieren im Rahmen der Intec und Z 2019 innovative Produkte, ausgefeilte Technik und komplexe Dienstleistungen. „Der Messeverbund Intec und Z wird im Februar zum Zentrum der metallbearbeitenden Industrie und der Zulieferbranche. Innovativ und leistungsstark – so präsentieren sich die beiden Industriemessen. Somit sind wir bester Dinge, dass unser Messedoppel die starke Position unter den europäischen Investitionsgütermessen erneut bestätigt“, sagt Markus Geisenberger, Geschäftsführer der Leipziger Messe.

Auf der Intec erwartet die Besucher ein umfangreiches Angebot an Fertigungstechnik für die Metallbearbeitung, Automatisierungstechnik für vor- und nachgelagerte Prozesse in der Produktion, aber auch Technik und Ausrüstungen für Werkstatt und Betrieb. Als perfekter Partner zur Intec geht zeitgleich die Zuliefermesse Z an den Start. Sie bietet speziell Zulieferern der mittleren Produktionsstufen die passgenaue Plattform für ihre Positionierung am Markt.

Intec 2019: Neuerungen und Optimierungen aus der Fertigung

Der Werkzeugmaschinensektor wartet auf der Intec 2019 mit einer Reihe an Neuerungen und Optimierungen auf. So kann beispielsweise auf dem Stand von Starrag das 4-Achs-Horizontal-Bearbeitungszentrum Heckert H55 betrachtet werden. Dank des modularen Aufbaus können die Maschinen flexibel konfiguriert und somit exakt auf die Anforderungen der Kunden angepasst werden. Das neue Werkzeugmaschinen-Baukastensystem Mikron 6×6 mit voll integrierbarer Automation wird vom Aussteller Mikron vorgestellt. Es enthält über 100 Kombinationsvarianten, mit denen es sich optimal für die konkrete Fertigungssituation zusammenstellen lässt. Die Maschinenfabrik Berthold Hermle bringt zur bevorstehenden Intec das Bearbeitungszentrum C 650 mit, das die Performance-Line-Baureihe deutlich nach oben erweitert. Das Unternehmen bietet nun drei Maschinenmodelle für die wirtschaftliche 3- und 5-Achsbearbeitung.

Quelle: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG

Quelle: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG

Produktionsautomatisierung und Digitalisierung spiegeln sich im Angebot der Intec-Aussteller repräsentativ wider. So präsentiert Heidenhain das sogenannte Connected Machining, das in einer digitalisierten Fertigung die Maschinen in der Werkstatt mit dem Unternehmensnetzwerk verbindet. Darüber hinaus ermöglicht es die individuelle, betriebsbezogene Datennutzung – maßgeschneidert nach den Wünschen und Anforderungen des Unternehmens. MAPAL stellt sein „Toolmanagement 4.0“ auf der Intec vor. Mithilfe der SaaS-Lösung (Software as a Service) von c-Com werden die Prozesse digitalisiert und transparent dargestellt. Neben den Vorteilen des klassischen Toolmanagements – wie hundertprozentige Werkzeugverfügbarkeit, Ressourceneinsparung und reduzierte Lagerkosten – erschließen sich für Kunden mit dem Toolmanagement 4.0 neue Potenziale. Wo vorher einzelne Listen mit beschränktem Zugriff verwendet wurden, sind die Daten jetzt für jeden Berechtigten einsehbar.

Z 2019: Konzentrierte Präsentation von Zulieferleistungen

Gut besetzt ist die Zuliefermesse Z 2019 mit Ausstellern, die der Nachfrage nach Teilen und Komponenten aus Metallen, Kunststoffen und neuartigen Werkstoffen nachkommen. Anspruchsvolle Dienstleistungen für die Industrie bereichern das Messeportfolio. Ein Beispiel dafür ist der Gelenkstangen-Konfigurator des Unternehmens mbo Oßwald. Das Tool erstellt online und ohne Zeitverlust individuelle Einheiten, erteilt Informationen über Funktionsmaße, Preise und Lieferzeiten. Mit Anarbeitungsaggregaten werden bei Klöckner Gehrungsschnitte, Fasenschneiden und Bohren komplett in einem einzigen Prozess integriert. Hochpräzise Verbindungen und Teile werden nach individuellen Kundenwünschen produziert und sparen zeitaufwändige Nachbearbeitungen.

Zudem präsentiert sich der 3D-Druck-Full-Service-Dienstleister Rapidobject auf der Z 2019. Das Unternehmen bietet alle Produktionsschritte von der Erstellung und Verarbeitung der 3D-Daten, dem Druck bis hin zur Veredelung der Bauteile sowie dem Modellbau an. Die 3D-Druckerei fertigt funktionale Prototypen, Kleinserien und Ersatzteile qualitativ hochwertig, dabei kostengünstig und schnell. Darüber hinaus stellen erstmalig Zulieferfirmen mit dem Industriecluster aus dem polnischen Bydgoszcz aus, die sich vor allem in der Werkzeugbranche und in der Kunststoffverarbeitung profiliert haben.

Quelle: Klöckner & Co Deutschland GmbH

Quelle: Klöckner & Co Deutschland GmbH

Wertschöpfung durch internationale Zusammenarbeit

Internationale Wirtschaftskooperationen sind ein Markenzeichen des Messedoppels und wichtiges Instrument zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit gerade auch für kleine und mittelständische Unternehmen. Auch zur Intec und Z 2019 haben sich zahlreiche Besucher- und Ausstellerdelegationen aus Russland und weiteren Staaten der GUS angekündigt. Die Wirtschaftsförderung Sachsen (WFS) organisiert aus diesem Anlass am 5. Februar das „Internationale Kooperationsforum Russland/GUS“. Während der Veranstaltung stellt zum Beispiel Georgij Samodurov, Präsident des Werkzeugmaschinenverbands Stankoinstrument, die Entwicklungs-perspektiven im russischen Werkzeugmaschinenbau vor. Am 6. Februar richtet die WFS das „XIII. Polnisch-Sächsische Wirtschaftsforum 2019“ und am 7. Februar das „Ländertreffen 4.0 – Sachsen-Polen-Tschechien-Rumänien“ aus.

Länderübergreifende Kooperationsbeziehungen fördern traditionell auch die „CONTACT Business Meetings“ der IHK zu Leipzig am 6. Februar im Congress Center Leipzig (CCL) während der Intec und Z 2019. Ziel dieser Meetings ist es, den ersten Kontakt zwischen Firmen anzubahnen, die national und international Zulieferer und Kooperationspartner suchen. Teilnehmer aus zahlreichen Ländern wie zum Beispiel Italien, Polen, Tschechien, Türkei und Ungarn haben sich bereits angemeldet. Die Matchmakings haben bereits begonnen; Registrierungen sind bis 31. Januar möglich.

Weitere Informationen

Drei Menschen sitzen zusammen und beraten sich

Quelle: Leipziger Messe GmbH / Jens Schlüter

Von Christian Heinz

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