+++Anzeige+++ 21.01.2019, 08:00 Uhr

Steigende Anforderungen an die Smart Factory

Die Automatisierung von Produktionsprozessen sowie deren intelligente und interoperable Steuerung mittels selbstlernender Systeme sind wettbewerbsentscheidend. Die Zeit der vierten industriellen Revolution ist in vollem Gange – denn der Kostendruck in der Fertigung bei gleichzeitig steigender Komplexität aufgrund individualisierter Produkte wird immer höher. Auch Thomas Ripp, Fachreferent für Industrie 4.0 bei ITK Engineering, beschäftigt sich intensiv mit dem Thema „Smart Factory“. Er berät Kunden und entwickelt für sie Lösungen, wie in der Fertigung modernste Softwaremethoden und Technologien eingesetzt werden können, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Vielfältige Weiterentwicklungsmöglichkeiten für Ingenieure im Bereich Industrie 4.0 bei ITK Engineering, dem Systempartner für Zukunftstechnologien. Quelle: @fotolia | sdecoret

Vielfältige Weiterentwicklungsmöglichkeiten für Ingenieure im Bereich Industrie 4.0 bei ITK Engineering, dem Systempartner für Zukunftstechnologien.

Foto: @fotolia | sdecoret

Die Digitalisierung bestehender Fertigungsprozesse ist in den Fokus gerückt. Längst übernehmen intelligente Algorithmen und Methoden die Automatisierung, Qualitätssicherung oder die Logistikplanung und -steuerung. „Der nächste Schritt in diesem Wandel ist es, Systeme zu etablieren, die sich selbst steuern und im Produktionsprozess auch in vermeintlich kritischen Situationen selbstständig Entscheidungen treffen, aus Erfahrungen lernen und die ein eigenes Bewusstsein für die Optimierung von Produktionsabläufen haben“, erklärt Thomas Ripp. Seit April 2016 hat der 33-jährige die Führungsposition Fachreferent für das Thema Industrie 4.0 inne, nachdem er vor etwa sechs Jahren als Entwicklungsingenieur am Münchner Standort des internationalen Technologieunternehmens ITK Engineering seinen Berufseinstieg genommen hat.

Technologien transferieren

Die Technologien, die in die Produktion derzeit einziehen, kennt ITK bereits aus der Automobilindustrie, Gebäude-, Medizin- oder Bahntechnik: Die zunehmende Vernetzung von Anlagen, Cloud-Anwendungen, bildverarbeitende sowie selbstlernende und -entscheidende Systeme, prädiktive und bedarfsgerechte Fernwartung von Anlagen – das alles sind nur einige Beispiele, wie Produktionsschritte optimiert und Fertigungsprozesse noch effizienter gestaltet werden können. Die Kompetenzen von ITK im Bereich Embedded Softwareentwicklung, Regelungstechnik, Algorithmenentwicklung, Signalverarbeitung sowie Sensorik und Aktorik sind hier besonders gefragt. „Mit unserer Expertise können wir passgenau auf die Herausforderungen in der Produktion von morgen reagieren und entsprechend intelligente Fertigungen mitgestalten. Geht es zum Beispiel darum, ein fahrerloses Transportsystem in einer Fabrikhalle sowohl organisatorisch als auch technisch umzusetzen, ist dies – stark vereinfacht gesprochen – ein Konzept des Autonomen Fahrens. „Ein Bereich, in dem wir schon seit Jahren innerhalb der Automobilindustrie tätig sind“, erklärt Ripp. Genau dieses Erkennen von Synergien und der erfolgreiche Transfer zählt zu seinen Aufgaben.

Als Fachreferent bei ITK liegt es in Ripps Verantwortung, den Bereich Industrie 4.0 mit auf- und auszubauen sowie neue Lösungen zu entwickeln, die für die Kunden zukünftig relevant sein werden. Hierzu zählt auch die Beteiligung an Forschungsprojekten, wie etwa das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte und kürzlich abgeschlossene Verbundprojekt Intro 4.0, bei dem ITK als Industrie 4.0-Befähiger intelligente Methoden zu Qualitätssicherung, Störungsmanagement und Logistikplanung entwickelt und in beteiligten Unternehmen erfolgreich umgesetzt hat.

Während des Studiums arbeitete Thomas Ripp bereits an der TU München am Aufbau einer Forschungsfabrik mit. Die Fertigung zu digitalisieren ist sein Steckenpferd. „Bei ITK bin ich zunächst als Entwicklungsingenieur eingestiegen und war in einem Automotive-Projekt für die Softwareprogrammierung im Bereich Buskommunikation zwischen Steuergeräten zuständig. Auch wenn es erst einmal nicht nach Überschneidung klingt – letztlich geht es doch bei beiden Themen darum, Systeme mit Intelligenz auszustatten – ob es sich nun um Wertströme in der Fabrik oder um Signale im Fahrzeug handelt.“

Über den technischen Tellerrand hinaus

Der Bereich Industrie 4.0 bringt laut Ripp aber nicht nur technologische Herausforderungen mit sich. „Mit dem Thema wird leider oft assoziiert, durch Software und kognitive Systeme, Menschen und ihre Entscheidungen zu ersetzen und damit Arbeitsplätze zu vernichten. Wir als Unternehmen möchten technologisch vorne mit dabei sein, um die Produktion auch mit Hinblick auf ethische Aspekte mitzugestalten und dafür zu sorgen, Arbeitskräfte optimal in die Smart Factories einzubinden.“ Das sei ihm besonders wichtig, meint Ripp – dass seinen Arbeitgeber nicht nur die technischen Herausforderungen des Themas Industrie 4.0 umtreiben, sondern auch die sozial-ethischen und organisatorischen Fragen, denen die Kunden gegenüberstehen. „Als Entwicklungspartner haben wir alle Probleme im Blick, die unseren Kunden bei der Umstellung ihrer Produktion begegnen können. Wir gehen nicht nur technologisch in eine neue Zeit, sondern auch gesellschaftlich.“

ITK: Kompass für das Internet der Dinge


Vernetzte Technologie, verschiedene Schnittstellen, veränderte Organisationsabläufe: Bei der digitalen Transformation warten viele Herausforderungen auf unsere Kunden. Dabei unterstützt ITK mit passgenauen Strategien und kundenspezifischen IoT-Lösungen.

Von ITK Engineering GmbH

Top Stellenangebote

TenneT TSO GmbH-Firmenlogo
TenneT TSO GmbH Advisor (m/w) Risk & Insurance Bayreuth
TenneT TSO GmbH-Firmenlogo
TenneT TSO GmbH Ingenieur (w/m) europäische Netzentwicklung (ENTSO-E) Bayreuth, Brüssel (Belgien)
AVS Aggregatebau GmbH-Firmenlogo
AVS Aggregatebau GmbH Elektrokonstrukteur (m/w) Ehingen-Stetten
GOLDBECK Ost GmbH-Firmenlogo
GOLDBECK Ost GmbH Projektingenieur (w/m/d) Kalkulation – Bauingenieurwesen / Architektur Nürnberg
Amprion GmbH-Firmenlogo
Amprion GmbH Ingenieur (m/w/d) Asset Management Höchstspannungs-Leitungen Dortmund
Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft-Firmenlogo
Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft Akademischer Mitarbeiter (m/w/d) Studienbereich International Sales Management and Technology Aalen
ExxonMobil Production Deutschland GmbH-Firmenlogo
ExxonMobil Production Deutschland GmbH Materials and Corrosion Engineer (m/w/d) Großenkneten
FICHTNER GmbH & Co. KG-Firmenlogo
FICHTNER GmbH & Co. KG Projektleiter Freileitungsbau (m/w/d) Berlin, Stuttgart
ESSO Deutschland GmbH-Firmenlogo
ESSO Deutschland GmbH Anwendungsingenieur (m/w/d) für hochwertige Industrieschmierstoffe Hamburg (Home-Office)
BAUPLANUNGS UND STEUERUNGS GMBH-Firmenlogo
BAUPLANUNGS UND STEUERUNGS GMBH Architekt / Bauingenieur als Berufseinsteiger (w/m/d) Hamburg

Zur Jobbörse

Top 5 ITK Engineeri…