+++Anzeige+++ 13.04.2026, 07:00 Uhr

F-Gase-konforme Kühlung: Jetzt sicher in die Zukunft mit R-1234yf

Ab 2027 gelten in der EU deutlich strengere Anforderungen für die Kühlung von IT- und Industrie-Anlagen: Dann sind nur noch Klimatisierungslösungen zulässig, die einen GWP < 150 erfüllen. Die aktualisierte F-Gase-Verordnung 2024/573 reduziert damit den Einsatz fluorierter Treibhausgase (F-Gase) erheblich und stellt Ingenieure vor neue regulatorische Herausforderungen.Ab 2027 gelten in der EU deutlich strengere Anforderungen für die Kühlung von IT- und Industrie-Anlagen: Dann sind nur noch Klimatisierungslösungen zulässig, die einen GWP < 150 erfüllen. Die aktualisierte F-Gase-Verordnung 2024/573 reduziert damit den Einsatz fluorierter Treibhausgase (F-Gase) erheblich und stellt Ingenieure vor neue regulatorische Herausforderungen.

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Foto: Rittal GmbH & Co. KG

Kältemittel mit sehr niedrigem Treibhauspotenzial müssen daher priorisiert werden, um Rechtskonformität, Energieeffizienz und Investitionssicherheit sicherzustellen. R-1234yf gilt mit einem GWP von nur 0,5 als zukunftsfähige Lösung.

Engineering Teams müssen regulatorische Vorgaben, technische Machbarkeit und Integration in bestehende Systeme auszubalancieren. Rittal unterstützt dies mit praxistauglichen, F-Gase-konformen Produktgenerationen, die dank identischer Maße, Schnittstellen und Montageausbrüchen einen 1:1 Austausch ermöglichen – ideal für Retrofit-Projekte und Serienkonstruktionen.

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Die Blue e+ Kühlgeräte und Chiller von Rittal arbeiten als hermetisch geschlossene Systeme; das Kältemittel kommt unter normalen Bedingungen nicht mit der Umgebungsluft in Kontakt. Selbst im Leckagefall entsteht keine zündfähige Atmosphäre. Automatische Abschaltungen und Leckageüberwachung erhöhen die Betriebssicherheit zusätzlich. Das Kältemittel ist zudem weltweit bewährt – unter anderem in der Automobilindustrie seit 2017.

Für Ingenieure entsteht damit ein verlässlicher Rahmen: langfristig regelkonforme Kühllösungen, reduzierte technische Risiken und volle Rechtssicherheit ab 2027. Anwender in Deutschland profitieren außerdem von BAFA-Fördermöglichkeiten.

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