ANZEIGE 18.02.2021, 08:03 Uhr

Digitale Transformation? Simulation gehört dazu!

Foto: CADFEM

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SIMULATION – das CADFEM Journal ist ein Magazin der CADFEM GmbH, die seit über 35 Jahren Unternehmen, Forscher und Hochschulen dabei unterstützt, physikalische Vorgänge in künftigen Produkten und Prozessen am Bildschirm abzubilden, zu simulieren. So wird Produktverständnis gewonnen, das auch bei Zielkonflikten objektive Designentscheidungen erleichtert und den Weg zu neuen, innovativen Lösungen ebnet. Simulationsmethoden in Entwicklung und Konstruktion sind Vorreiter und gleichzeitig Bestandteil der gegenwärtigen digitalen Transformation. Hier setzt die erste Ausgabe 2021 der SIMULATION an: Erfahren Sie von Verantwortlichen und Anwendern aus so unterschiedlichen Firmen wie SEW-EURODRIVE, Geberit, Alvier, HAWE Hydraulik oder K+S, wie Simulation heute eingesetzt wird und wie speziell mittelständische Unternehmen davon profitieren. Lassen Sie sich inspirieren!

Mit Simulation spart man Entwicklungszeit, senkt Kosten und erhöht die Produktqualität.
Das wissen Sie natürlich. Bitte lesen Sie trotzdem weiter, denn solche Aussagen zur Simulation greifen zu kurz, es steckt mehr dahinter.

In einem Beitrag wie diesem, verfasst von CADFEM, einem Unternehmen, das Simulation liebt, lebt und sie leidenschaftlich propagiert, klingen solche Aussagen natürlich wenig überraschend. Unabhängige Studien, hochrangige Auszeichnungen für Vordenker der Simulationstechnologie und rasant ansteigende Aktienkurse der börsennotierten Branchengrößen wie ANSYS, Inc. wiederum stehen nicht im Verdacht, tendenziös zu argumentieren: Vielmehr sprechen sie eine eindeutige Sprache, wohin die Reise der Simulation geht, die ihre Ursprünge übrigens bei den alten Griechen hat. Mehr zum aktuellen Höhenflug und zu den Wurzeln der Technologie erfahren Sie im aktuellen CADFEM Journal SIMULATION.

Aber welche sind die neuen, die zusätzlichen Mehrwerte, die viel mit Simulation als Teil der gegenwärtigen digitalen Transformation zu tun haben?

Die Antwort ist: Resilienz, digitale Agilität und Nachhaltigkeit. Resilienz – abgeleitet vom lateinischen »resilire« (»abprallen«) ist ein Begriff, den bis vor Kurzem vor allem Wissenschaftler benutzt haben. In den vergangenen Monaten ist er sehr populär geworden. Simulation ist ein wichtiger Faktor für Resilienz, denn wer – zur Not im Home-Office – für Studien, Tests und Verifikationen nicht auf Externe, Labore und Prüfstände angewiesen ist, ist unabhängig.

Und gleichzeitig agil und innovativ, wie man in der Titelstory der SIMULATION über SEW-EURODRIVE sieht, wo seit Jahrzehnten simuliert wird und wo jüngst die eigene Simulationsstrategie noch einmal nachgeschärft wurde.

Auch der klassische Mittelständler HAWE Hydraulik profitiert davon, dass er Berechnung & Simulation auf ein neues Level gehoben hat. Denn bei HAWE wurde der Entwicklungsbereich so umorganisiert, dass sie vom Entwurf bis an den Versuchsstand selbstverständlich ist, einfach dazugehört. Mehr dazu in der SIMULATION.

Last but not least: Simulationstechnologien stehen auch für Nachhaltigkeit – sowohl was die Entwicklungsprozesse angeht, als auch die Produkte selbst, die entstehen. Das gilt für junge Start-ups wie Alvier Mechatronics genauso wie für Traditionsunternehmen – bei K+S geht es um effiziente Salzgewinnung, bei Geberit um ganz profane Dinge wie eine Toilette, deren Wasserverbrauch mit Hilfe von Simulation massiv verringert wurde.

Von Alexander Kunz, Corporate Marketing CADFEM GmbH

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