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akvola: Aufbereitung von schwer zu behandelndem Wasser

Der einzige Weg, langfristig eine nachhaltige Wasserversorgung zu erreichen, führt über Entsalzung und Abwasserrecycling, beides komplexe Prozesse mit stetig steigendem Energiebedarf. Gleichzeitig benötigen Energieerzeugung, -speicherung und -wandlung immer mehr Wasser. Dieser Megatrend, der Water-Energy-Nexus, stellt eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts dar. Sowohl der industrielle, als auch der kommunale Sektor benötigen Wasseraufbereitungsprozesse zur Reinigung schwer zu behandelnden Wassers mit einem Bruchteil an Energie von konventionellen Technologien. akvola Technologies, Berlin, hat eine Technologie zur Aufbereitung von schwer zu behandelndem Wasser entwickelt - das akvoFloat. Dabei handelt es sich um einen energieeffizienten Flotations-Filtrations-Prozess mit keramischen Materialien. Er dient sowohl der Entsalzung, als auch zur Aufbereitung industriellen Abwassers wie zum Beispiel in der Öl- und Gasindustrie. Unter Verwendung keramischer Materialien benötigt dieses Verfahren, nach Unternehmensangaben, bis zu 90 % weniger Energie als vergleichbare Technologien. In der Flotationszone produzieren keramische Diffusoren Mikroluftblasen, welche suspendierte Stoffe wie zum Beispiel Algen oder Öltropfen an die Oberfläche aufschwemmen. Die Art der Blasenerzeugung ist hierbei die zentrale Innovation und der Ursprung der Energieeinsparung. Nach der Flotation wird das bereits vorbehandelte Wasser mit einer getauchten mikroporösen keramischen Membran gefiltert. www.akvola.com

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