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Ausgewählte Ausgabe: 12-2016 Ansicht: Modernes Layout
SPECIAL: THERMISCHE ABFALLBEHANDLUNG

Studie zu möglichen Engpässen bei der Restabfallverwertung

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Der Restabfallmarkt in Deutschland hat sich in den vergangenen beiden Jahren stark gewandelt. Nachdem lange Zeit die Preise gesunken sind, ist seit zwei Jahren ein gegenläufiger Trend mit hoher Anlagenauslastung und deutlich gestiegenen Kosten erkennbar. Neben den höheren Abfallaufkommen sind laut einer Untersuchung der trend:research GmbH, Bremen, unter anderem Anlagenschließungen für diese Entwicklung verantwortlich. Für die Drehung des Marktes in den vergangenen beiden Jahren waren das steigenden Abfallaufkommen im Inland, die größeren Importmengen und die Schließung von Verwertungskapazitäten die wesentlichen Ursachen. Die resultierenden deutlichen Preissteigerungen sind durch das Kippen des Marktes von Überkapazitäten hin zu Kapazitätsengpässen begründet. mehr ›

MEHR ZUM THEMA THERMISCHE ABFALLBEHANDLUNG
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Optische Brandfrüherkennung für Abfallanlagen

In den verdichteten Abfällen in Müllbunkern können sich Hitzenester bilden. Werden diese nicht rechtzeitig erkannt, kann dies zu gefährlichen Bränden mit Personen- und Sachschäden führen. Eine optische Früherkennung mit Wärmebildkameras der Flir Systems GmbH aus Frankfurt am Main soll potenzielle Brandherde rechtzeitig aufspüren. Die alarmierten Mitarbeiter können somit eingreifen, bevor sich ein Feuer ausbreiten kann. Die thermische Abfallverwertungsanlage (TAV) Ludwigslust leistet einen Beitrag zur nachhaltigen Abfallwirtschaft für rund 240 000 Bürger aus den Landkreisen Ludwigslust und Parchim. mehr ›

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Energieerzeugung aus Deponiegas mit Stirling-BHKW

In stillgelegten Deponien steckt Energie in Form von Methan. Die Lambda Gesellschaft für Gastechnik mbH aus Herten verwertet das Gas mit einem Stirling-Blockheizkraftwerk (BHKW). Das Verfahren spart mehrere Tonnen CO2-Äquivalent durch die Methannutzung und die alternative Strom- und Wärmegewinnung ein. Das Umweltbundesamt schätzt, dass heute – und damit rund zehn Jahre nach dem Verbot der Ablagerung von organischem Material – noch immer 500 000 t Methan jährlich in deutschen Deponien entstehen, die erfasst und behandelt werden müssen. Dabei wirkt eine Tonne Methan in der Luft wie 28 t CO2. mehr ›

Kraft-Wärme-Kopplung für die Klärschlammtrocknung

Anpassung von Bestandsanlagen an sich ändernde Rahmenbedingungen