13.03.2015, 14:19 Uhr | 1 |

Batterietechnik und Ladestationen IG Metall fordert mehr staatliche Investitionen in Elektromobilität

Die IG Metall hat die Bundesregierung aufgefordert, mehr Investitionen in die Elektromobilität zu lenken. „Wenn wir nicht in die Puschen kommen, wird es bald zu spät sein“, sagte Vorstandsmitglied Wolfgang Lemb den VDI nachrichten. Dann werde Deutschland in der Batterietechnik auf Importe aus Asien angewiesen sein.

Die IG Metall wirft der Bundesregierung vor, zu wenig in Elektromobilität zu investieren.
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Die IG Metall wirft der Bundesregierung vor, zu wenig in Elektromobilität zu investieren. 

Foto: Sven Hoppe/dpa

Lemb mahnt: „Das kann für einen Hochtechnologiestandort wie Deutschland mit dem Anspruch, Vorreiter in der Elektromobilität werden zu wollen, nicht akzeptabel sein.“ Die jüngsten Beschlüsse des Bundestages, die Elektromobilität etwa durch die Freigabe von Busspuren für Elektroautos zu fördern, bezeichnet Lemb als „ganz nett“. Solche Beschlüsse trügen aber „nicht wirklich entscheidend dazu bei, dass sich Elektromobilität am Markt durchsetzt“.

Finanziellen Handlungsspielraum nutzen

Notwendig seien vielmehr Investitionen in die Batterietechnik und die fehlende Infrastruktur wie Ladestationen. „Investitionen in die Infrastruktur tragen zur Zukunftssicherung bei, nicht nur der Schuldenabbau“, so Lemb. Der Metaller fordert die öffentliche Hand auf, den finanziellen Handlungsspielraum zu nutzen, der trotz Schuldenbremse besteht. Auch sollten Investitionen in die öffentliche Infrastruktur nicht auf die Schuldenbremse angerechnet und Steuererhöhungen nicht ausgeschlossen werden.

Steuersenkungen für Unternehmen haben nicht gewünschten Erfolg gebracht

„Haben die Unternehmenssteuersenkungen der vergangenen Jahre den gewünschten Erfolg gebracht und zu mehr privaten Investitionen geführt?“, fragt Lemb rhetorisch. Dieser Effekt sei ausgeblieben. Finanzmittel könnten auch durch einen vom Staat aufgelegten Fonds in die öffentlichen Kassen gespült werden.

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Von Axel Mörer-Funk
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kommentare
07.08.2015, 11:16 Uhr Fritz H..

Die richtige Antwort wäre Nikola Tesla, eine Person, von der die wenigsten je gehört haben. Er soll Röngtenstrahlung ein Jahr vor W.K. Röntgen entdeckt haben, er baute einige Jahre vor Lee de Forest einen Röhrenverstärker, er benutzte Neonlicht in seinem Labor, 40 Jahre bevor die Industrie es erfand, er zeigte die Prinzipien, die wir heute für Mikrowellen-Ofen und Radar benutzen, Jahrzehnte bevor sie ein Teil unserer Gesellschaft wurden. Dennoch assoziieren wir seinen Namen mit keiner dieser Erfindungen, (nach seinem Tod erklärte das FBI Teslas Nachlass für streng geheim).

Zu seinen Erfindungen gehören Wechsel/Drehstrom, Wechselstrom-Motor, Tesla-Spule, Funktechnik, Fernsteuerungen, Radio (Energiesender, Empfänger für freie Energie), Hochfrequenzlampe, Scheibenläuferturbine und mehr als 700 andere Patente..

Quelle: http://geldverdieneninfo24.coverblog.de/nikola-tesla/





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