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Ausgewählte Ausgabe: 04-2015 Ansicht: Modernes Layout
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An der Grenze des Machbaren

Auch in der wissenschaftlichen Forschung wird konstruiert – Strahlungsquellen, Teilchenbeschleuniger oder auch Anlagen, die mit flüssigem Metall gekühlt werden, müssen erst einmal gebaut werden. Die Zentralabteilung Forschungstechnik des Helmholtz-Zentrums Dresden Rossendorf arbeitet seit vielen Jahren mit dem CAD-System „Creo“ und dem Ellwangener Systemhaus Inneo zusammen.


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Bild 1
Solche Beamlines leiten die Strahlung des Hochleistungs-Linearbeschleunigers ELBE am HZDR zu den Experimenten der Wissenschaftler.

Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HDZR) gehört zur Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren und strebt nach neuen Erkenntnissen, um unsere Lebensgrundlagen zu erhalten und zu verbessern. Dafür wird am HZDR in Dresden und drei weiteren Standorten in Leipzig, Freiberg und Grenoble Forschung in den Bereichen Gesundheit, Energie und Materie betrieben.

Ein Teil der wissenschaftlichen Großgeräte ermöglicht dabei neue Einsichten in das Verhalten von Materie unter extremen Bedingungen, also unter außergewöhnlich hohen Temperaturen, Drücken und elektromagnetischen Feldern sowie intensiver Strahlung. Dieses Kernthema verbindet die materialwissenschaftliche Forschung im Haus mit den Schwerpunkten in der Krebsforschung und Energieforschung und erlaubt folglich fachübergreifende Erkenntnisse, die zur Lösung von wissenschaftlich und gesellschaftlich wichtigen Fragen beitragen.

Bild 2  Entwicklungsingenieur Jürgen Claußner (links) und Dr. Christian Steglich, Leiter der mechanischen Entwicklung der Zentralabteilung, sind mit ihrer Entwicklungsumgebung auf „Creo“-Basis sehr zufrieden

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Entwicklungsingenieur Jürgen Claußner (links) und Dr. Christian Steglich, Leiter der mechanischen Entwicklung der Zentralabteilung, sind mit ihrer Entwicklungsumgebung auf „Creo“-Basis sehr zufrieden

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Autoren

Dipl.-Ing. Ralf Steck

Freier Fachjournalist für die Bereiche CAD/CAM, Informationstechnik und Maschinenbau, Friedrichshafen
E-Mail: rsteck@die-textwerkstatt.de

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