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Ausgewählte Ausgabe: 10-2017 Ansicht: Modernes Layout
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Energieeffiziente Bausteine in Linearmodulen

Das genauere Hinsehen bezüglich der Kooperation zweier Hersteller von Komponenten für die Montage- und Handhabungstechnik veranschaulicht, wie man als leistungsstarker Partner der Industrie allen Beteiligten Zeit und Geld spart sowie zudem einen gelungenen Beitrag zum schonenden Umgang mit Ressourcen leistet.


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LM35 der Firma zipatec: eine kompakte, komplette Einheit, bestehend aus Führungsschiene, Schlittenteil, Endplatten und Dämpfung, schnell und effizient im Einsatz

Im fränkischen Kalchreuth, vor den Toren Nürnbergs, hat die zipatec Montagetechnik GmbH & Co. KG ihren Firmensitz. Von der Planung über die Betreuung bei der Integration ihrer Linear-, Greif- und Rotationsmodule bis hin zum Service nach dem Verkauf stehen die zipatec-Geschäftsführer Gerd Paul und Dipl.-Ing. Thomas Zilk zusammen mit ihrem Team den Kunden mit Rat und Tat zur Seite. Dies trifft auch auf die ACE Stoßdämpfer GmbH aus Langenfeld zu. Kein Wunder, dass beide Unternehmen seit mehr als 15 Jahren miteinander kooperieren. Die Gründe für die Zusammenarbeit von zipatec mit den Anbietern für Lösungen aus Dämpfungs- und Schwingungstechnik sowie Geschwindigkeitsregulierung und Sicherheitsprodukten waren damals und heute dieselben: ACE, weltweit als Vorzugshersteller von Klein- und Industriestoßdämpfern geltend, ist dank des guten Rufs den Kunden des Pneumatikmodulherstellers zipatec wohl bekannt und in der Lage, im wenn auch selten auftretenden Verschleißfall rund um den Globus kurzfristig Ersatz zu beschaffen. Auch der Faktor Vertrauen ist von Belang, gründet dieser doch in erster Linie auf der gleichbleibend hohen Qualität der Dämpfer sowie der Einhaltung von Lieferzeiten.

Flexible Module mit hoher Wiederholgenauigkeit

Nachdem in den vergangenen Jahren Stoßdämpfer von ACE bereits in den Klassikern der zipatec-Linearmodule namens LM49 und LM70 eingesetzt wurden, war es folgerichtig, die Zusammenarbeit auch bei den kleineren LM35 fortzusetzen. Wie die vom Format her größeren Komponenten, zeichnet sich auch dieses Pneumatikmodul laut Geschäftsführer Thomas Zilk durch ein hohes Maß an Flexibilität aus. Er erklärt: „Kunden geben vor, wie sich die zu beschleunigende und abzubremsende Masse in einer definierten Zeiteinheit verhalten soll und die LM35-Pneumatikmodule werden entsprechend angepasst. Deren Anbauflächen sind variabel und Druckluftzuführungen lassen sich in mehreren Optionen planen.” Das Anwendungsspektrum umfasst die Bereiche der Montagetechnik, in denen präzise Führungseigenschaften, eine stabile Konstruktion und eine leichte Handhabung gefordert sind. Die Verwendung von vorgespannten Kreuzrollenführungen in gehärteten Prismenlaufschienen sorgt dabei für hundertprozentige Spielfreiheit und hohe Lebensdauer. Durch den Zusammenschluss von Führungsschiene, Schlittenteil und Endplatten zu einer Einheit ist eine sehr hohe Steifigkeit über Hübe bis 100 mm und bei einer maximalen Tragkraft von 700 N gewährleistet. Für diese Aufgaben stellt zipatec den Kunden die LM35 als kompakte, aber komplette Einheit, bestehend aus Führungsschiene, Schlittenteil, Endplatten und Dämpfung zur Verfügung. Damit die Endverbraucher sie leicht in ihre Konstruktionen integrieren können, gestaltet sich die Hubverstellung so einfach, dass viele Kunden sie direkt vor Ort vornehmen. Und hier ergibt sich eine weitere Parallele zu ACE. Denn auch das Anbringen der Stoßdämpfer in neue oder bestehende Konstruktionen verläuft unkompliziert. Dies liegt unter anderem an der Beliebigkeit ihrer Einbaulage.

Kleinstoßdämpfer helfen beim Energiesparen

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Leicht in Linearmodule zu integrieren: Kleinstoßdämpfer von ACE überzeugen Konstrukteure durch Kompaktheit, hohe Qualität, Präzision, Leistungsstärke, Verfügbarkeit und 24-Stunden-Service.

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Diese selbsteinstellenden Kleinstoßdämpfer sind wartungsfrei und jederzeit mit verschiedenstem Zubehör und Anschlussteilen lieferbar.

Die Aufgabe der ACE Kleinstoßdämpfer als in die LM35 integriertes hydraulisch arbeitendes Maschinenelement ist es, für eine hohe Wiederholgenauigkeit der Module zu sorgen. Im Prinzip könnte das Abbremsen der Module auch pneumatisch realisiert werden. Hydraulische Dämpfer erledigen dies jedoch schneller, energiesparender und somit kostengünstiger. Geht man ins Detail, stellt man fest, dass geringen, einmaligen Investitionskosten bei der Anschaffung von Stoßdämpfern über die Lebensdauer der Lösung ge- sehen deutliche Einsparungen von mehreren Tausend Euro auf Seiten der Betriebskosten gegenüberstehen. Sie ergeben sich zum einen daraus, dass sich dank Stoßdämpfern die Massen mit dem kleinstmöglichen Pneumatikzylinder bewegen lassen, wodurch die Verwendung kleinerer Ventile und kleinerer Wartungseinheiten möglich ist. Zum anderen wird Druckluft und der für deren Verteilung nötige Strom gespart. So werden bei der pneumatischen Endlagendämpfung ca. 3 – 4 cm3 Luft benötigt, die man häufig auf bis zu 70 bar verdichtet. Mit Kleinstoßdämpfern ist das nicht nötig, da diese die Bewegungen sicher und schnell beim Erreichen der Endlage mit dem zusätzlichen Vorteil einer deutlich geringeren Maschinenbelastung abbremsen.

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Autoren

M.A. Robert Timmerberg

Fachjournalist (DFJV) und Mitinhaber der plus2 GmbH, Presse- und Werbe-Agentur, in Wermelskirchen

Alternative...

...  zu selbsteinstellenden Stoßdämpfern: einstellbare Stoßdämpfer

Neben den in diesem Fall beschriebenen selbsteinstellenden Kleinstoßdämpfern bietet ACE als Alternative auch einstellbare Stoßdämpfer an. Diese lassen sich per Stellschraube oder Verstellknopf individuell auf die jeweilige Anwendung hin  anpassen. Der gewünschte Wert ist dabei nach Einbau des Dämpfers auf einer Skala von 0 – 9 einstellbar. Dann wird die Einrichtung einige Male gefahren, bis die optimale Abbremsung gefunden ist. Es ist alternativ möglich, die hierbei ermittelte Einstellung anschließend auf einen selbsteinstellenden Dämpfer zu übertragen.

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