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Ausgewählte Ausgabe: 06-2017 Ansicht: Modernes Layout
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Positioniersysteme steigern die Produktivität am Band

PKW-Karosserien werden zu über 90 Prozent von Robotern gefertigt. Damit sie keinen Leerlauf haben, müssen die einzelnen Arbeitsschritte genau ineinandergreifen. Namhafte Automobil-Konzerne statten ihre Fertigungslinien deshalb mit hochpräzisen Positioniersystemen aus.


Bild 1  Der Einsatz von Robotern in der PKW-Produktion ist nur möglich, wenn alle Teile millimetergenau am Band angeliefert werden.

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Der Einsatz von Robotern in der PKW-Produktion ist nur möglich, wenn alle Teile millimetergenau am Band angeliefert werden.

In der Serienfertigung von PKW ist Handarbeit inzwischen selten geworden. Nur bei komplexen Tätigkeiten wie der Qualitätskontrolle oder bei Arbeiten an schwer zu erreichenden Bauteilen ist nach wie vor der Mensch gefragt. Ohne eine exakte Taktung aller Prozesse wäre es allerdings nicht möglich, so viele Montageaufgaben von Robotern erledigen zu lassen. Unabdingbare Voraussetzung für einen reibungslosen Ablauf ist deshalb der Einsatz von Positioniersystemen, die Karosserien und Bauteile innerhalb kürzester Zeit so ans Band befördern, dass der Roboter sie blitzschnell greifen kann.

Jahrzehntelange Erfahrung in der Automobil-Industrie

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Mit den modular aufgebauten „lifgo“-Getrieben können Anwender eine Vielzahl verschiedener Positioniersysteme konstruieren.

Die Leantechnik AG aus Oberhausen besitzt großes Know-how in der Konstruktion dieser Anlagen und ist mit den Abläufen in der Automobil- Industrie bestens vertraut. Das Unter-nehmen liefert seit vielen Jahren Positioniersysteme an bekannte PKW-Hersteller aus dem In- und Ausland. Basis aller Systeme sind die Zahnstangenhubgetriebe der Baureihen „lifgo“ und „lean SL“, die Leantechnik entwickelt hat und im eigenen Haus fertigt. Sie werden je nach Anwendung mit Motoren und Stahlbau zu einer sogenannten „leantranspo“-Anlage kombiniert.

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