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Ausgewählte Ausgabe: 06-2017 Ansicht: Modernes Layout
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Überwachter Hygienekomfort für die ‚roten Bullen‘

Die Red Bull Arena ist Teil des Leipziger Sportforums. Sie entstand von 2000 bis 2004 im alten Wall des ehemaligen Zentralstadions, das 1994 aufgrund des schlechten Bauzustands geschlossen wurde. Im Zuge erforderlicher Umbaumaßnahmen, die mehr Platz für Prominente und die Presse schufen, erfolgte im Jahr 2014/2015 auch die Renovierung aller Duschbereiche.


Bild 1 Die Red Bull Arena, Heimstätte des RB Leipzig, plant ab 2018 einen weiteren Umbau. Das Stadion soll dann statt wie bisher über 43 500 über 57 000 Plätze verfügen

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Die Red Bull Arena, Heimstätte des RB Leipzig, plant ab 2018 einen weiteren Umbau. Das Stadion soll dann statt wie bisher über 43 500 über 57 000 Plätze verfügen

2006 erreichte das neue ‘Zentralstadion in Leipzig‘ eine hohe nationale und internationale Bekanntheit, denn es war einer von 12 Spielorten bei der Fußballweltmeisterschaft 2006. Fünf WM-Spiele wurden in der modernen Fußballarena (Bild 1) ausgetragen, die erst seit 2010 den Namen ‘Red Bull Arena‘ trägt. Heute ist sie die Heimstätte des Bundesliga-Erstligisten RB Leipzig, den Fans liebevoll ‚die roten Bullen‘ nennen. Prägendes Merkmal des Stadionneubaus ist das geschwungene vierteilige Dach aus Stahltrapezprofilen. Die 17 m hohe Konstruktion überspannt stützenfrei die Tribünen. So kommen die Fußballfans jederzeit sonnen- und witterungsgeschützt auf ihre Kosten. Für Komfort und Sicherheit ist in jeder Hinsicht gesorgt. So auch in den Kabinen und Sanitärräumen der Spieler, Trainer und Schiedsrichter.
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Mit CVD-Touch-Elektronik, Thermostat und Verbrühschutz bei 38 °C sowie einer Klappmechanik für die einfache Revision eignet sich das Duschpaneel Linus DP-C-T speziell für die Objektsanierung

Die Renovierung aller Duschbereiche im Jahr 2014/2015 hatte folgenden Grund: Bei den bis dato installierten Unterputz-Duscharmaturen, die nicht aus dem Hause des mit der Erneuerung beauftragten Herstellers stammten, verursachten defekte Magnetventile immer wieder erhöhte Reparaturkosten. Zudem ermöglichten die Armaturen keine programmierbare Stagnationsschaltung. Im Hinblick auf die Trinkwasserhygiene wollte sich der Betreiber jedoch für die Zukunft absichern.
Die sorgfältige Wahl der Entscheider fiel auf Schell Duschpaneele der Ausführung DP-C-T mit CVD-Touch-Elektronik (CVD = Capacitive Voltage Devider) und Thermostat (Bild 2). Diese Variante entspricht dem neuesten Stand der Technik: Zum einen verfügt die Armatur über alle Hygienefunktionen, die eine Bildung und Vermehrung von Krankheitserregern wie Legionellen zuverlässig verhindert.

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