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Ausgewählte Ausgabe: 05-2017 Ansicht: Modernes Layout
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Stärkere strategische Fokussierung auf erneuerbare Energien und Wärmepumpentechnologien

Mit der neuen Geschäftseinheit „Wärmepumpen und Erneuerbare Energien“ und der Stärkung von Forschung und Entwicklung will die Vaillant Group in diesem Bereich eine international führende Position einnehmen.


Grün, digital und kundenorientiert – unter diesen Vorzeichen trat Vaillant auf der ISH auf

Grün, digital und kundenorientiert – unter diesen Vorzeichen trat Vaillant auf der ISH auf

Die UN-Klimakonferenz 2015 in Paris hat die weltweiten Anstrengungen zum Schutz des Klimas auf eine neue und ambitionierte Grundlage gestellt. Bis 2050 ist eine nahezu vollständige Dekarbonisierung der Energieversorgung angestrebt. Das Übereinkommen gibt den Staaten den klaren Auftrag, dieses Ziel mit nationalen Klimaschutzplänen und -maßnahmen konsequent umzusetzen. Vor diesem Hintergrund konzentriert die Vaillant Group ihre strategische Ausrichtung noch stärker als bisher auf Technologien, die erneuerbare Ressourcen als Energieträger nutzen. Vor allem hocheffiziente Wärmepumpen, die auf Basis von Umweltwärme und Strom betrieben werden, stehen dabei im Fokus. „Unser Ziel ist es, als technologischer Schrittmacher mittelfristig nicht nur mit effizienten Gasheizgeräten, sondern auch im Geschäft mit Wärmepumpen eine international führende Position einzunehmen“, betonte Dr. Carsten Voigtländer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Vaillant Group, auf der Pressekonferenz des Unternehmens anlässlich der ISH in Frankfurt am Main.
Um dieses Ziel zu erreichen, wird die Vaillant Group zukünftig ihre Aktivitäten rund um erneuerbare Energien in einer eigenen, neuen Geschäftseinheit „Wärmepumpen und Erneuerbare Energien“ bündeln. Auch die Entwicklungsaktivitäten werden sich zukünftig noch stärker auf diesen Bereich konzentrieren. Bis zum Jahr 2021 will das Unternehmen Komplettanbieter für Wärmepumpen werden. Das Portfolio wird strategisch so erweitert, dass die Vaillant Group auf die unterschiedlichsten Kundenbedarfe, geographischen Anforderungen und Gebäudegrößen zugeschnittene Produkte und Services anbieten kann. Neben dem Aufbau dafür erforderlicher Entwicklungskapazitäten investiert das Unternehmen zudem 54 Mio. Euro in den Neubau eines hochmodernen Forschungs- und Entwicklungszentrums am Hauptsitz Remscheid.

Hocheffiziente Gastechnologien weiter wesentliches Standbein

Effiziente gasbasierte Systeme werden weiterhin eine bedeutende Rolle im Wärmemarkt spielen. So wird Brennwerttechnik auch in Zukunft ein wichtiger Bestandteil des Produktportfolios sein – vornehmlich als Baustein hocheffizienter, vernetzter Systeme, die erneuerbare Energiequellen, Speichertechnologien und ein intelligentes Energiemanagement einbinden. „Wir sehen effiziente, bewährte und wirtschaftliche gasbasierte Lösungen als wichtige Technologien für die Energiewende in Gebäuden“, betonte Dr. Voigtländer.

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