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Ausgewählte Ausgabe: 02-2017 Ansicht: Modernes Layout
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Wärmetanks und Speicher für moderne Heizungsanlagen

Vielfältige Diskussionen um die Energie- und Wärmewende kommen immer wieder zu dem Schluss, dass ein leistungsfähiger und ausreichend dimensionierter Speicher die Grundlage für die Nutzung verschiedener Energiequellen ist.


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Bild 1
Unterirdische Wärmetanks einfach und Platz sparend installiert

Der Speicher dient nicht nur als hydraulische Weiche, um die verschiedenen Wärmeerzeuger zu kombinieren und deren Hydraulik zu entkoppeln, sondern er soll als Wärmetank auch eine gewisse Zeit ohne Energieeintrag überbrücken oder eben ganz einfach die „kostenlose„ Sonnenenergie auch für die Nacht oder den nächsten Tag speichern.
Die individuelle Auslegung solcher Speicher ist natürlich sehr stark von der Anlagentechnik und den Verbrauchsgewohnheiten abhängig. Aber schon eine überschlägige Rechnung zeigt, dass man in einem Ein- bis Zweifamilienhaus mit 1 000 Liter Wasserspeicher bei einer Spreizung von 10 bis 20 K nicht sehr weit kommt; vor allen Dingen dann nicht, wenn auch das Brauchwasser mit erwärmt werden soll.
In der Literatur gibt es einige Rechenbeispiele, die mehr oder weniger auch auf die optimale Fahrweise des Wärmeerzeugers (z. B. Hackschnitzelanlage) abzielen, aber auch heizungstechnische Berechnungen, so z. B. im Planungsprogramm ZVPLan. Hier gibt es die Möglichkeit, die gewünschte Überbrückungszeit einzugeben und damit den Speicher zu bestimmen; die Übernahme der vorgeschlagenen Speichergröße in die Realität scheitert oft an den Platzverhältnissen.
Dehoust hat speziell für den Wohnungsbau, Gewerbebetriebe und kleinere Industriebetriebe einen Wärmetank ab 2000 Liter entwickelt, der Platz sparend im Vorgarten oder Garten eingegraben werden (Bild 1) kann und durch seine besonderen Einbauten verschiedene Wärmeerzeuger kombiniert. Mit ein oder zwei eingebauten Rohrbündeln ist er als Solarspeicher konzipiert (Bild 2). Die PUR-Hartschaumisolierung mit einer feuchtigkeitsfesten GFK-Außenschicht garantiert langfristig gute Dämmwerte und geringste Verluste.
Bild 2 Einbindung des Wärmetanks in eine Heizungsanlage. Die Brauchwassererwärmung erfolgt i.A. über eine Frischwasserstation

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Einbindung des Wärmetanks in eine Heizungsanlage. Die Brauchwassererwärmung erfolgt i.A. über eine Frischwasserstation


Der unterirdische Wärmetank lässt sich leicht einbauen und ist in Volumen bis 14 000 Liter erhältlich. Mehr über die Wärmetankkonzepte von Dehoust auf der ISH in Halle 9.1, Stand E29.

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