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Ausgewählte Ausgabe: 03-2017 Ansicht: Modernes Layout
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Das Beste aus zwei Welten verbinden

WORKFORCE MANAGEMENT | Mit einem Standardsystembaustein für die Integration der Montageprozesse in SAP IS-U/IM4G führt Bittner+Krull die Stärken der ERP-Welt und der eigenen Workforce-Management-Lösung Argos zusammen. Das Ziel: Arbeitsorganisation und Auftragsbearbeitung im Feld aus einem Guss.


Zweifelsohne war der Rollout intelligenter Messsysteme (iMsys) eines der Top-Themen auf der diesjährigen Branchenmesse E-world. Dass die Herausforderungen rund um den Rollout intelligenter Messsysteme den EVU auf den Nägeln brennen, bestätigt auch eine aktuelle Mitgliederbefragung des Edna Bundesverbands Energiemarkt & Kommunikation. Von besonderem Interesse ist dabei das Workforce Management (WFM) mit Fokus auf die iMSys-Montageprozesse. Die SAP AG hat dafür ihre weit verbreitete Branchenlösung IS-U um die Komponente IM4G erweitert. Doch die löst nicht die ganze Aufgabe.

WFM-System unterstützt effiziente FNN-Prozesse

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Dr. Urs Neumair, Geschäftsführer bei Bittner+Krull, München: „Wir wollen das Beste aus der ERP-Welt und den Argos-Funktionalitäten zusammenführen.“

Exakt an der Stelle, wo die Standards von SAP für die Montageprozesse an ihre Grenzen stoßen, setzt die Münchner Bittner+Krull Softwaresysteme GmbH mit der Argos Suite für das Auftragsmanagement in SAP-Systemen an. „Mit einem Standardsystembaustein für die Integration der Montageprozesse in SAP IS-U/IM4G wollen wir das Beste aus der ERP-Welt und den Argos-Funktionalitäten für die Arbeitsorganisation und die Auftragsbearbeitung im Feld im Sinne leistungsstarker WFM-Prozesse zusammenzuführen“, erläutert Dr. Urs Neumair, Geschäftsführer bei Bittner+Krull. Das sei entscheidend, um eine leistungsstarke, durchgängige Lösung aufzubauen, die es ermöglicht, die FNN-Prozesse „Geräteneuanlagen“, „Wechselprozesse“, „Stilllegung / Rückbau“ und die Störfallbearbeitung effizient zu managen. Ziel sei es, mit einem möglichst kostengünstigen Rollout im Benchmarking der Anreizregulierung zu bestehen und zudem den besten Kundennutzen herauszukitzeln. Insofern sind die Web-Fähigkeit der WFM-Applikationen für den Innen- und Außendienst, weitreichende Automatisierungskomponenten innerhalb der einzelnen Arbeitsschritte, eine zeitgemäße Kommunikation mit dem Endkunden und die reibungslose Einbindung von Fremddienstleistern unabdingbar. Gerade letzteres ist für die EVU ein bedeutender Aspekt, da abzusehen ist, dass viele Unternehmen den Rollout nur mit Unterstützung externer Dienstleister bewältigen werden können.

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