03.06.2013, 19:19 Uhr | 0 |

Frisches Know-how aus der Universität Studentischer Ingenieurdienstleister Motius ist gestartet

Wie bündelt man hervorragende Ingenieurleistung, die unabhängig vom Standort der Kunden und kurzfristig erledigt werden soll? Die Antwort heißt „Remote Engineering“ und ist eine Lösung des jungen Start-ups Motius.

Studenten von Motius
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Probleme im Bereich Maschinenbau oder IT? Die Studenten von Motius finden Lösungen.

Foto: KIT

Speziell für Aufgabenstellungen aus den Bereichen Maschinenbau und IT stellt das Jungunternehmen aus den besten Studierenden der TUM und der deutschen Begabtenförderungswerke für jedes Projekt ein interdisziplinäres Studententeam nach den Wünschen der Kunden zusammen. Der Kunde profitiert von größtmöglicher Flexibilität: So können schon nach kurzer Zeit erste Lösungen präsentiert oder kurzfristig die Mitarbeiterzahl je nach Aufgabenstellung variiert werden.

Motius hat sich nun zum Ziel gesetzt, die lokale Münchner Werkstudentenkultur in eine Welt globaler Projekte zu exportieren: Maschinenbau-Dienstleistungen „Made in Germany“ für Schwellenländer.

Das fünfköpfige Gründerteam aus TUM-Studierenden und -Absolventen hat sich 2012 bei Manage&More, dem unternehmerischen Qualifizierungsprogramm der UnternehmerTUM, kennen gelernt. UnternehmerTUM hat von Anfang an u.a. bei der Ideenkonzeption unterstützt, auch über die Gründungsphase hinaus. Noch im selben Jahr entwickelten sie einen Mitarbeiter-Pool mit über 100 Studierenden. Anfang 2013 startete nun ihr erstes großes, internationales Projekt im Oman für einen namhaften Großkunden. Seit vergangenem Monat ist Motius eine GmbH. (sta)

https://www.motius.de

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Von Stefan Asche
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