19.08.2014, 12:00 Uhr | 0 |

Existenzgründer Wegweiser durch den Versicherungsdschungel

Die Gründungsphase ist nicht nur in Bezug auf die Realisierung des Vorhabens heikel, sondern bedeutet auch für den Existenzgründer selbst erhebliche Risiken. Bei aller Konzentration auf die Unternehmung bleibt die berufliche und persönliche Absicherung oft lückenhaft. Wer sich mit Fragen wie „Was passiert mit dem Gründer und seinem Unternehmen, wenn er krankheits- oder unfallbedingt ausfällt? Wer zahlt die Kredite zurück? Wie wird das Unternehmen fortgeführt?“ nicht im Vorfeld beschäftigt, muss im Ernstfall mit schwerwiegenden Folgen rechnen.

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Wer den Sprung in die Selbstständigkeit wagt, sollte gut versichert sein.

Foto: obs

Unter dem Titel „Erst die Pflicht, dann die Kür – Versicherungen für Existenzgründer“ stellt Michael Wimmer, Geschäftsführer der Vervisio GmbH, ein E-Book zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Die Firmenversicherungen stehen im Zentrum des E-Books. Für jedes Unternehmen müssen die speziellen Risiken individuell abgewogen werden. Was Gründungen jeglicher Couleur eint, ist die Wichtigkeit einer auf den konkreten Bedarf zugeschnittenen Betriebs- und/oder Berufshaftpflichtversicherung. Zudem werden bei Firmengründungen Ausrüstungen und Einrichtungen in der Regel mit Krediten finanziert, sodass schon die Bank ein originäres Interesse an einer fachgerechten Sachversicherung hat. Inwieweit die übliche Inhaltsversicherung ausreicht oder ob Elektronik- und Maschinenversicherungen empfehlenswert sind, hängt wiederum von der Ausstattung und dem Betätigungsfeld des Unternehmens ab. Wimmer legt großen Wert auf die Betriebsunterbrechungsversicherung: „Bei einem schadenbedingten Ausfall übernimmt sie sowohl den entgangenen Gewinn als auch die fixen Kosen für die Zeit der Instandsetzung, was sich insbesondere in der Gründungsphase als existenziell herausstellen kann.“ 

Aber auch Tipps für die Suche nach der richtigen Krankenkasse sowie die Frage, ob eine Rechtschutzversicherung sinnvoll ist, kommen in dem E-Book nicht zu kurz. Bei Versicherungen gilt „so viele wie nötig, so wenige wie möglich“. Dabei sollte man sich für die Angebote entscheiden, die das individuelle Risiko bestmöglich absichern, um im Schadenfall trotz Vorsorge nicht zu kurz zu kommen.

http://www.vervisio.de/existenzgruender.php

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