29.09.2013, 12:00 Uhr | 0 |

Zehn Tipps Online-Shops fit machen für Weihnachten

Als Betreiber eines Online-Shops kann man nicht früh genug an Weihnachten denken. Ein 10-Punkte-Plan von Verio, einem Anbieter von Web-Hosting-Services, hilft bei der Vorbereitung auf die umsatzstärkste Zeit des Jahres.

1. Weihnachtliches Design schaffen

Zur Grundausstattung für die Weihnachtszeit gehört es, dem Online-Shop eine entsprechende Optik zu verpassen. Dabei empfiehlt es sich, Produkte, die erfahrungsgemäß zur Weihnachtszeit besonders erfolgreich sind, prominent auf der Startseite zu platzieren.

 

2. Shop für Suchmaschinen optimieren

Falls noch nicht geschehen, sollten die Händler spätestens jetzt ihre Shops für Suchmaschinen optimieren. Außerdem sollten sie ihren Shop bei den Suchmaschinen registrieren sowie eine XML-Sitemap erstellen und diese übermitteln. So ist garantiert, dass etwa Google alle Seiten des Shops kennt und diese regelmäßig indexiert.

 

3. Orientierungshilfen bieten

An Weihnachten suchen die Kunden gezielt nach Geschenken für bestimmte Personen und haben dabei ein festes Budget im Hinterkopf. Deshalb sollte der Shop durch spezielle Empfehlungen wie „Geschenke für Ihn“ oder „Geschenke für Kids“ Orientierungshilfe geben und auch eine Filterfunktion nach Preis anbieten. Via Cross-Selling sollten den Suchenden automatisch weitere passende Produkte vorgeschlagen werden.

 

4. Spezielle Marketingmaßnahmen durchführen

Gezielte Maßnahmen können den Online-Händlern dabei helfen, in der Weihnachtszeit ihre Bestandskunden zu (re)aktivieren. Beispielsweise indem sie diese in einem Newsletter frühzeitig auf die bevorstehende Geschenkesuche hinweisen und etwa zwei Wochen vor dem Fest noch einmal nachfragen, ob bereits alle Geschenke gefunden wurden. Erfolg versprechen auch Rabatt- und Gutscheinaktionen oder ein Expressversand für Kurzentschlossene.

 

5. Soziale Netzwerke und wichtige Marktplätze anbinden

In der Weihnachtszeit unterhalten sich die Menschen in sozialen Netzwerken über das Fest und tauschen dort Geschenkideen aus. Händler können dies mit einem eigenen Shop in sozialen Medien wie Facebook optimal für sich nutzen. In den Shop integrierte Facebook-, Twitter- und Google+-Buttons helfen beim Sammeln von „Gefällt mir“-Klicks.

 

6. Ressourcen optimieren

Lädt der Shop in der Weihnachtszeit wegen des Besucheransturms langsamer oder bricht er gar zusammen, dann wäre das wohl der Super-GAU. Eine automatische Bildgrößenberechnung schon beim Hochladen der Bilder beugt langen Ladezeiten und zu großer Last vor. Eine weitere Möglichkeit zur Ressourcenoptimierung ist der Seiten-Cache: Werden einmal aufgerufene Seiten gecacht, bekommt ein zweiter Besucher derselben Seite diese gecachte Seite angezeigt, die Inhalte müssen nicht erneut vom Server abgeholt werden. Für Produktseiten mit Informationen zur Verfügbarkeit gilt natürlich genau das Gegenteil: Eine Aktualisierung sollte möglichst in Echtzeit erfolgen.

 

7. Neue Online-Shopper abholen

Auch in dieser Weihnachtszeit wird es wieder viele Menschen geben, die das erste Mal im Web einkaufen. Damit diese Shop-Besucher Vertrauen aufbauen können ist es wichtig, auf Gütesiegel und Garantien zu achten. Auch Kundenstimmen, Bewertungen und Transparenz über den Betreiber des Shops sowie Rückgabe- und Widerrufsmodalitäten wirken vertrauensfördernd. Da sich vor allem neue Kunden oftmals beim Erstkauf nicht registrieren möchten, kann man diesen für eine positive Kauferfahrung die Variante "Ohne Registrierung kaufen" anbieten.

 

8. Umfassende Bezahlmöglichkeiten bieten

Können Shop-Besucher nicht auf die Art und Weise bezahlen, die sie bevorzugen, brechen sie den Kaufvorgang in aller Regel frustriert ab. Wer die gängigen Bezahlmöglichkeiten zur Verfügung stellt, kann dem optimal vorbeugen.

 

9. Mobile Webseiten bieten

Gerade in der hektischen Vorweihnachtszeit möchten viele Menschen auch unterwegs in Online-Shops nach Geschenken suchen können. Dabei sind sie aber auf Seiten angewiesen, deren Inhalt für ihre mobilen Endgeräte optimiert ist. Wer einen Shop bietet, der vor allem in Hinblick auf Seitenlayout und Navigation der kleineren Displaygröße mobiler Geräte gerecht wird, hat beim Käufer eindeutig die Nase vorn.

 

10. Nach dem Fest nicht nachlassen

Auch in den Wochen nach Weihnachten winken im Web noch besonders hohe Umsätze – wenn die Menschen ihre Geldgeschenke und Gutscheine in Waren umwandeln. Deshalb sollten Online-Händler nicht mit dem Stichtag 24.12. ihre Bemühungen einstellen, sondern mit Silvester-, Neujahrs- und Frühjahrs-Angeboten die potenziellen Kunden weiter ansprechen.

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Von sta | Präsentiert von VDI Logo
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