27.11.2013, 12:00 Uhr | 0 |

Studie vom Stifterverband Münchener Hochschulen sind top bei Gründerförderung

Der Stifterverband für die Deutsche Wirtschaft hat untersucht, wo Studierende optimal auf eine spätere Unternehmerrolle vorbereitet werden. Die Ergebnisse sidn im „Gründungsradar“ zusammengefasst. Es ersetzt das bisherige Ranking „Vom Studenten zum Unternehmer: Welche Universität bietet die besten Chancen?“ von Professor Jürgen Schmude. Insgesamt haben die Hochschulen im letzten Jahr 49 Mio. Euro für die Gründungsförderung ausgegeben. Es gab rund 100 Gründungslehrstühle und mehr als 1000 Unternehmen, die von (ehemaligen) Studierenden oder Wissenschaftlern gegründet wurden.

Hochschule München
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An der Spitze der großen Hochschulen: Die Hochschule München bietet die besten Voraussetzungen für angehende Unternehmer. Das Bild zeigt den Haupteingang des Gebäudes an der Lothstraße 64.

Foto: Hochschule München

Der Gründungsradar zeigt, wie aktiv eine einzelne Hochschule in der Gründungsförderung in Relation zur Vergleichsgruppe, das heißt zu Hochschulen ihrer Größenklasse, ist. Bei den großen Hochschulen siegt die Hochschule München vor der TU München und der Uni Potsdam. Bei den mittelgroßen Hochschulen lautet die Reihenfolge: Leuphana Universität Lüneburg, Brandenburgische Technische Universität Cottbus, Europa-Universität Viadrina Frankfurt.

Bei den kleinen Hochschulen gewinnt die HHL Leipzig Graduate School of Management. Auf den Plätzen folgen die PFH Private Hochschule Göttingen und die Universität Witten/Herdecke.

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