11.12.2014, 12:00 Uhr | 0 |

"Start-up des Jahres 2014" Florian Nöll gibt dem US-Start-up Uber seine Stimme

Florian Nöll, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Deutsche Startups: „In Deutschland sind in den vergangenen Jahren großartige Start-ups entstanden und es werden immer mehr. Weil ich aus diesen vielen Erfolgsgeschichten keine hervorheben möchte, nenne ich bewusst ein US-Unternehmen: Für mich ist Uber das Start-up des Jahres.

Nöll
Á

Florian Nöll, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Deutsche Startups.

Foto: Nöll

Nicht nur deshalb, weil es in diesem Jahr beeindruckende 2,4 Mrd. $ Venture Capital erhalten hat, sondern insbesondere weil es wie kaum ein anderes Start-up eine politische Debatte über die Auswirkungen der digitalen Transformation losgetreten hat. Dabei geht es nicht nur um eine schnöde Diskussion über veraltete Gesetze zur Personenbeförderungen. Es geht um den grundlegenden Umbau einer Branche, aber vor allem um eine Neuregelung von Arbeitswelten mit allen Vor- und Nachteilen. Man muss nicht alles gut finden was Uber macht und wie es das macht. Aber ich bin dennoch froh darum, weil diese Diskussion geführt werden muss und weil es sich leider kein deutsches Startup leisten kann, überholte Gesetze im Zweifel auch vor Gerichten in Frage zu stellen.“

Anzeige
Von sta | Präsentiert von VDI Logo
Zur StartseiteZur Startseite
kommentare

Aktuell wurden noch keine Kommentare zu diesem Artikel abgegeben. Loggen Sie ich ein oder melden Sie sich neu an, wenn Sie noch keine Zugangsdaten haben
> Zum Login     > Neu anmelden