16.05.2013, 10:42 Uhr | 0 |

Neuer Investor für GME Erlanger Medizintechnik-Start-up will im Ausland wachsen

Die BayBG, München, steigt bei bei German Medical Engineering (GME) ein. Gleichzeitig haben die bisherigen Investoren Bayern Kapital, High‐Tech Gründerfonds und Privatinvestoren ihr Engagement erhöht.

Stefan Schulz - GME
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GME-Geschäftsführer Stefan Schulze will mit neuen Produkten im Ausland wachsen.

Foto: GME

Das Gesamtvolumen der Finanzierungsrunde  beläuft sich auf 1 Mio. €. GME entwickelt medizintechnische Geräte auf Basis von Laser‐ und Lichtsystemen, die von Dermatologen und plastischen Chirurgen zur Behandlung von Hautkrankheiten und für ästhetische Anwendungen eingesetzt werden. Das erste Produkt des 2011 gegründeten Erlanger Unternehmens, ein CO2 Laser zur Behandlung von Falten, erhielt Ende 2012 die CE‐Zulassung. GME plant jedes Jahr ein bis zwei neue Produkte auf Basis seiner innovativen Plattformtechnologie auf den Markt zu bringen. Die Finanzierungsrunde soll es dem Start-up ermöglichen, seine Produkte  weltweit zu vermarkten. „Wir freuen uns sehr, mit Unterstützung der BayBG und unserer bestehenden Gesellschafter die finanzielle Basis für die Weiterentwicklung des Unternehmens gesichert zu haben“, erläutert GME-Geschäftsführer Stefan Schulze (Foto). „Das gibt uns die Möglichkeit, unser Produktportfolio auszuweiten und in wichtige Märkte weltweit einzuführen“. GME wurde im Juni 2011 von vier Branchenexperten gegründet. (ps)

http://www.gmeonline.de

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Von Peter Schwarz
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