05.11.2014, 12:00 Uhr | 0 |

Fördermittel KfW verbessert Finanzierungsangebot für Gründer

Ab dem 1. Dezember verbessert die KfW ihr Kreditprodukt ERP-Gründerkredit - Universell: Von diesem Zeitpunkt an können Gründerinnen, Gründer und junge Unternehmen bis zum einschließlich 5. Jahr ihrer Geschäftstätigkeit den zinsgünstigen Kredit beantragen. Das sind zwei Jahre länger als bisher.

Außerdem haben Interessierte die Möglichkeit, bis zu 25 Mio. Euro (vorher bis zu 10 Mio. Euro) zu beantragen, um so beispielsweise größere Investitionen, Übernahmen und Unternehmensnachfolgen zu finanzieren. Dadurch wird der Generationenwechsel erleichtert. Mit dem ERP-Gründerkredit - Universell können 100 % der Investitionskosten finanziert werden – bei bis 20 Jahren Laufzeit und ab einem effektiven Zinssatz von aktuell 1,26%.

Der ERP-Gründerkredit - Universell ist neben dem ERP-Gründerkredit - StartGeld das Flaggschiff der KfW-Gründungsfinanzierung. Der ERP-Gründerkredit - StartGeld bietet zinsgünstiges Fremdkapital bis 100.000 Euro. Um das Angebot, das insbesondere der Nachfrage von Gründern nach geringen Kreditvolumina gerecht wird, für durchleitende Finanzierungspartner interessant zu machen, übernimmt die KfW gemeinsam mit dem Europäischen Investitionsfonds eine Haftungsfreistellung von 80%. Für junge Technologieunternehmen mit Eigenkapitalbedarf bietet die KfW den ERP-Startfonds an.

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