10.03.2014, 12:00 Uhr | 0 |

Bundeswirtschaftsminister vergibt Preise Holzvermesser gewinnen „Gründerwettbewerb - IKT Innovativ“

Die Gewinner des „Gründerwettbewerbs - IKT Innovativ“, ausgelobt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, stehen fest. Beworben hatten sich 236 Start-ups.

Die vier Hauptpreise gingen an folgende Teams:

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Das Gründertrio Fovea aus Göttingen bietet für die Waldwirtschaft eine innovative Smartphone-App zur einfachen fotooptischen Erfassung und Vermessung von Lagerholz vor Ort.

Foto: Fovea

Das Start-up Coire aus Berlin bietet mit der Software Almighty HUB eine innovative Lösung zum automatischen Synchronisieren elektronischer Musikinstrumente beim gemeinsamen Musizieren.

Das Gründertrio Fovea aus Göttingen bietet für die Waldwirtschaft eine innovative Smartphone-App zur einfachen fotooptischen Erfassung und Vermessung von Lagerholz vor Ort.

Das Berliner Unternehmen Sablono bietet mit BIMtime eine Software für die Bauwirtschaft, mit der erstmals anhand von 3D-Gebäudemodellen Terminpläne berechnet und angepasst werden können.

Das Gründungsteam Okinlab aus Saarbrücken bietet Kunden eine innovative Web-Anwendung zum Selbstkreieren von Regalmöbeln. Die Software berücksichtigt dabei die maschinelle Herstellbarkeit.

Der Sonderpreis „IT-Sicherheit in Unternehmen“ ging an das Start-up Werth Auditor aus Kamen für eine Software zur sicherheitstechnischen Prüfung von SAP-Anwendungen. Den Sonderpreis „Big Data - Smart Data“ teilen sich die Start-ups unired aus Jena (mobile Netzwerklösung für Rettungskräfte) und Dvisus aus Berlin (Geo-Datenbank für den Immobilienmarkt) sowie das bereits zuvor genannte Start-up Fovea.

Der „Gründerwettbewerb - IKT Innovativ“ bietet allen Teilnehmern die Möglichkeit, von unabhängigen Experten eine Einschätzung zu erhalten, ob und wie die eigene Geschäftsidee praktisch umgesetzt und weiterentwickelt werden kann. Die Gewinner des Wettbewerbs erhalten neben Geldpreisen das Angebot, in der Startphase ihres Unternehmens durch ein bundesweites Expertennetzwerk unterstützt zu werden.

In der bereits laufenden neuen Wettbewerbsrunde besteht noch bis zum 31. Mai 2014 (Stichtag) die Möglichkeit, mit innovativen Geschäftsideen bis zu 30.000 Euro Startkapital für die eigene Unternehmensgründung zu gewinnen.

Bundesminister Gabriel: „Wir wollen Deutschland bei den Informations- und Kommunikationstechnologien auf Platz 1 der wachstumsstärksten Länder in Europa bringen. Um das Ziel zu erreichen müssen wir die junge IKT-Wirtschaft mit ihren kreativen Ideen stärken. Sie ist wichtiger Impulsgeber in allen Kernbereichen der deutschen Wirtschaft. An dem vom Bundeswirtschaftsministerium ausgerichteten Gründerwettbewerb haben sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Gründungsinteressierte beteiligt. Das große Potenzial an Gründungswilligen in Deutschland müssen wir noch stärker nutzen. Die Bundesregierung wird bis zum Sommer eine Digitale Agenda für Deutschland entwickeln und die Rahmenbedingungen für die Branche weiter verbessern. Ziel muss es sein, Wachstumshemmnisse und bürokratische Hürden bei Unternehmensneugründungen zu beseitigen und die gesellschaftliche Anerkennung für unsere Gründerinnen und Gründer zu steigern.“

http://www.gruenderwettbewerb.de

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