02.07.2014, 12:00 Uhr | 0 |

Deutscher Gründerpreis Finale! Sechs Teams wollen den Titel

Die Finalisten für den Deutschen Gründerpreis 2014 in den Kategorien StartUp und Aufsteiger stehen fest. Sechs Unternehmen wurden durch die Jury nominiert, die sich aus Vertretern der Initiatoren stern, Sparkassen, ZDF und Porsche sowie der Förderer der Auszeichnung zusammensetzt. Wer den Preis gewinnt, erfahren die Kandidaten bei der Preisverleihung am 16. September 2014 im ZDF-Hauptstadtstudio in Berlin.

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Thomas Jaenisch und Felix Rohlanderobern mit bunten Strickmützen den Markt - und bald vielleicht sogar den deutschen Gründerthron.

Foto: Dt. Gründerpreis

Vielfalt in jeder Hinsicht – das zeichnet die in diesem Jahr Nominierten aus. Die Spanne ihrer Geschäftsideen reicht von Biotechnologie und Cloudcomputing bis hin zu Häkelmützen und veganen Lebensmitteln. Eines verbindet alle Finalisten: Sie lieben das, was sie tun und begeistern andere mit ihrem Vorbild.

In der Kategorie StartUp stellt der Preis ein- bis maximal dreijährige Unternehmen in den Mittelpunkt, die ihre Geschäftsidee besonders erfolgreich am Markt etabliert haben.

Nominiert sind:

  • Secomba GmbH aus Augsburg. Durch Zufall entdeckten Robert Freudenreich und Andrea Pfundmeier eine Marktlücke: sichere Datenspeicherung in der Cloud. Beeindruckend ist, wie erfolgreich sich das junge Team gegen die Übermacht der Branchenriesen durchgesetzt hat.
  • TroFilms GmbH aus Georgensgmünd. Nach 25 Jahren Berufserfahrung in der Druckveredelung wusste Ralf Troyer genau, was den Kunden fehlte: Mit extrem kratzfesten Laminierfolien rollte er innerhalb kürzester Zeit den Markt auf.
  • Veganz GmbH aus Berlin. Nach einem Burnout gründete der ehemalige Daimler-Manager und überzeugte Veganer Jan Bredack die erste Supermarktkette, die ausschließlich pflanzliche Produkte anbietet.

 

In der Kategorie Aufsteiger werden Unternehmen ausgezeichnet, die nicht älter als neun Jahre sind und bereits ein außerordentliches Wachstum erreicht haben. Nominiert sind in diesem Jahr:

  • NanoTemper Technologies GmbH aus München. Wenn sich ein Biochemiker und ein Biophysiker zusammentun, ergibt das am Ende nicht nur eine neue Theorie, sondern auch ein höchst erfolgreiches Geschäftsmodell. NanoTemper-Gründer Stefan Duhr und Philipp Baaske beweisen, dass innovative Wissenschaftler auch hervorragende Unternehmer sein können.
  • myboshi GmbH aus Hof. Zwei Jungs aus einer bayrischen Kleinstadt erobern mit bunten Mützen die Szene und machen Häkeln zum neuen Trend: Thomas Jaenisch und Felix Rohland zeigen mit myboshi, wie aus einer kleinen Idee Großes werden kann.
  • Next Kraftwerke GmbH aus Köln. Hendrik Sämisch und Jochen Schwill vernetzen kleine Stromerzeuger und treiben so die Energiewende voran. Dank eines schlauen Geschäftsmodells gehören die Kölner zu den Unternehmen mit dem stärksten Umsatzwachstum Deutschlands.

Vorgeschlagen wurden die Unternehmen durch die rund 300 Experten des Deutschen Gründerpreises. Sie stammen aus renommierten Unternehmen, Kapitalbeteiligungsgesellschaften, Hochschulen, Technologiezentren, Ministerien, Kammern, Gründungsinitiativen und der Sparkassen-Finanzgruppe. Die Experten verfügen über jahrelange Erfahrungen mit Unternehmensgründungen, ausgezeichnete Kontakte in die Unternehmerszene und sehr gute Branchenkenntnisse.

Ausführliche Unternehmensporträts im Internet:

www.deutscher-gruenderpreis.de/presse/pressemitteilungen
 
 

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