15.07.2015, 12:00 Uhr | 0 |

Inkubatorprogramm Die zwölf Auserwählten für „Challenge Up!“

Zwölf Start-ups aus ganz Europa nehmen am Inkubationsprogramm „Challenge Up!“ von Intel, Cisco und Deutsche Telekom zum Internet der Dinge teil. Gegen insgesamt rund 300 Mitbewerber setzten sich am Ende folgende Jungunternehmen durch:

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Thomas Kirchner, CEO von Proglove, hat mit seinem Team einen Handschuh entwickelt, der scannen und Meldungen empfangen kann.

Foto: Proglove

Admetsys (Dänemark) www.admetsys.com

Die Technologie des Unternehmens misst und steuert die Blutzuckerwerte von Diabetikern im Krankenhaus in Echtzeit, so dass ihr Blutzuckerspiegel dem eines gesunden Patienten entspricht. Der Admetsys Smart Pancreas wird über einen Venenkatheter angeschlossen und misst automatisch und ohne Blutverlust die Blutzuckerkonzentration in Echtzeit.

ComfyLight (Schweiz) www.comfylight.com

Hierbei handelt es sich um einen LED-Leuchtkörper mit einem Präsenzsensor und Konnektivität. „comfy“ funktioniert präventiv, d.h. der Leuchtkörper speichert Ihre Bewegungsabläufe zu Hause. Sobald Sie das Haus verlassen haben, schaltet „comfy“ in realistischer Abfolge das Licht ein und aus.

Devicehub.net (Rumänien) www.devicehub.net

Der Devicehub bietet einen Plattformdienst (PaaS), über den man mehrere Geräte leicht anschließen und fernsteuern kann. Die Plattform kann jedes mit Strom betriebene Gerät erfassen und dieses über das Internet steuern und überwachen.

Ifinity (Polen) www.getifinity.com

Ifinity bietet eine beacon-basierte maßgeschneiderte Technologie für Städte, den öffentlichen Raum und kommerzielle Kunden in der ganzen Welt, die es den Menschen ermöglicht, über ihr Handy mit der Realität digital in Kontakt zu treten.

n-Join (Israel) www.n-join.com

n-Join macht sich den rasanten Fortschritt im Internet der Dinge zu Nutze, um Produktionsanlagen flexibler auszulegen, die Leistung zu maximieren und die Auswirkungen für die Umwelt zu minimieren.

Hi-Park (Israel) www.hi-park.co

Auf Basis der Crowdsourcing-Technologie sammelt Hi-Park in Echtzeit mit Hilfe von Smartphone-Kameras Daten über freie Parkplätze, wodurch sich die Parkplatzsuche deutlich verkürzt.

OORT (Polen) www.oort.in

Die bereits zum Patent angemeldete einzigartige OORT-Technologie ermöglicht den Aufbau eines offenen Ökosystems aus intelligenten Geräten, Sensoren, Mobilfunk-Software & Cloud-Plattform. Auf dieser technischen Grundlage hat die Gesellschaft das erste Smart Home-System auf Basis von Bluetooth Smart entwickelt, das unabhängig vom Hersteller oder verwendetem Betriebssystem über jedes internetfähige Gerät gesteuert werden kann.

ProGlove (Deutschland) www.proglove.de

Der ProGlove ist ein Wearable, mit dem Arbeitsprozesse deutlich verbessert werden können. Mit diesem intelligenten Handschuh kann der Nutzer direkt scannen oder Meldungen empfangen.

Senic (Deutschland) www.senic.com

Ein universelles Gerät für das Einwählen ins Internet der Dinge – zur Steuerung von intelligenten Leuchtmitteln, Schlössern, Thermostaten oder Lautsprechern mittels einfacher Gesten, ohne erst die Apps auf dem Smartphone durchsuchen zu müssen.

SEMSEYE (Litauen) www.semseye.com

Auf der Grundlage modernster Algorithmen für die intelligente Bildbearbeitung ermöglicht dieses Produkt die Zählung von Menschenströmen und damit die Möglichkeit der Effizienzsteigerung in jedem Bereich des Einzelhandels.

Taggalo (Italien) www.taggalo.co.uk

iTunes für die Analyse der realen Welt. Hierbei handelt es sich um eine offene Plattform, die sowohl Bildanalytik, WLAN-Verfolgung als auch Beacon in einem einzigen Plug-&-Play-Sensor integriert und so die Erfassung von (über kundenspezifische Dashboards oder APIs) direkt zugänglichen Kontextdaten in Echtzeit ermöglicht (Kundenfrequenz, Verweildauer, Dauer des Aufenthalts, Rückkehrfrequenz, demographische Daten).

Waylay (Belgien) www.waylay.io

Waylay ist eine Echtzeit-Automatisierungsplattform, die das Internet der Dinge und IT-Systeme und Online-Dienste von Unternehmen integriert.

 

Das Inkubationsprogramm läuft vom Juli bis November diesen Jahres mit Veranstaltungen in Krakau, Berlin und London. Start-ups, die das Programm erfolgreich absolvieren, qualifizieren sich für mögliche Co-Investitionsmaßnahmen seitens Intel, Cisco und der Deutschen Telekom bzw. führender Corporate Venture Funds. Weitere Einzelheiten hierzu werden im Dezember auf dem Challenge Up! Summit im Rahmen der Technologiekonferenz unBoundDigital vom 30. November bis 1. Dezember 2015 in London bekannt gegeben.

Ziel von Challenge Up! ist es, den Markteintritt von Start-ups im Bereich Internet der Dinge zu beschleunigen, indem diese Zugang zu Unternehmensressourcen und gemeinsamen Projekten in Verbindung mit Mentorenunterstützung und einer werthaltigen Vernetzung erhalten. Das Programm verknüpft Ressourcen und Erfahrungswerte aus den Start-up-Initiativen der einzelnen Unternehmen, darunter Cisco, Intel® Business Challenge Europe und hub:raum von der Deutschen Telekom.

http://newsroom.intel.com/community/de_de/blog/2015/07/13/zw%C3%B6lf-start-ups-aus-ganz-europa-nehmen-am-inkubationsprogramm-von-intel-cisco-und-deutsche-telekom-zum-internet-der-dinge-teil

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